Herzlich Willkommen beim Kreisfeuerwehrverband Tübingen

Engagiert und kompetent für unsere Mitgliedsfeuerwehren

Der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Tübingen e.V. ist der Dachverband der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Tübingen. Er vertritt die Feuerwehrangehörigen, bündelt ihre Interessen, und setzt sie durch. Dies gilt auch für die Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren und für die Angehörigen der Altersgruppen des Landkreises Tübingen.

Entlang der romantischen Lauchert

Entlang der romantischen Lauchert

Erstellt von Bernd Strohmaier am 24.09.2018

Mit dem Fahrrad von Stetten u. H. nach Zwiefaltendorf, so war die Strecke der 12. Radtour für Führungskräfte des Kreisfeuerwehrverbandes Tübingen.
Von Freitag den 14. bis Samstag den 15. September 2018 waren die ehemaligen und aktuellen Führungskräfte entlang der Lauchert und Donau mit dem Fahrrad unterwegs.
Die zweitägige Radtour führte am Freitag von Stetten u. H. über Veringenstadt nach Sigmaringendorf ins dortige Übernachtungsquartier Hotel „Donauhirsch“. Am zweiten Tag wurde weiter nach Riedlingen geradelt wo das private Feuerwehrmuseum von Günter Hübner besichtigt wurde. Nach dem leckeren Mittagsessen im Museumssalon ging die letzte Etappe nach Zwiefaltendorf zum Abschluss in die Brauerei Blanck.
Während der Tour konnten die Radler noch Bekanntschaft mit belgischem Militär schließen, welches an der aktuellen UN-Übung teilnimmt.
Die Radtour war, wie in der Vergangenheit durch unseren Ehrenvorsitzenden Karl Hermann bestens geplant und organisiert. Vielen Dank an Ihn, für 2 schöne Radtourtage mit netten Gesprächen und tollem Wetter.

2. Helfertag der Gomaringer Feuerwehr ein voller Erfolg

2. Helfertag der Gomaringer Feuerwehr ein voller Erfolg

Erstellt von Bernd Strohmaier am 19.09.2018

Rund um das Gomaringer Feuerwehrhaus war am vergangenen Wochenende, den 08. Und 09. September 2018 einiges geboten. Am Samstag Abend startete die Veranstaltung mit einer Blaulichtparty in der Fahrzeughalle.
Am Sonntag hatte die Gomaringer Wehr mit den beteiligten Hilfsorganisationen, dem THW Ortsverband Ofterdingen, dem DRK Ortsverband Gomaringen – Nehren und der Polizei ein buntes Programm auf die Beine gestellt. Gleichzeitig wurde das neu geschaffene Übungsgelände offiziell seiner Bestimmung übergeben. Um 11:00 Uhr wurde mit feierlichen Grußworten von Bürgermeister Steffen Heß, Polizeipräsident Prof. Pick, Kreisbrandmeister Buess die Gäste begrüßt. Herr Mehl als Leiter der Gomaringer Kreissparkasse überreichte der Feuerwehr für die weitere Gestaltung des Geländes eine Spende über 1.000,00 Euro.
Für die Kinder wurde ein großes Programm geboten, u.a. eine Hüpfburg, realitätsnahe Löschübungen mit dem Feuerlöscher, diverse Spiele mit Feuerwehrgerätschaften, Fahrten mit dem Feuerwehrauto und vieles mehr. Aber auch die anderen Hilfsorganisationen hatten viel für die Kinder dabei, so konnte ein Polizeimotorrad genauestens besichtigt werden oder auch ein Teddybär verarztet werden.
Um 14:00 Uhr fand dann die gemeinsame Übung als Höhepunkt auf der Robert-Bosch Straße statt. Unter einem LKW-Tieflader hatte sich ein PKW verkeilt, die eingeklemmte Person konnte rasch von der Feuerwehr befreit werden und dem DRK zur weiteren Versorgung übergeben werden. Das THW sicherte und unterbaute den Tieflader. Die Hilfsorganisationen zeigten unter der aufmerksamen Beobachtung von mehreren hundert Gästen ihre Leistungsfähigkeit.
Getreu dem Motto hautnah, für jung und alt, war aber auch viel für die Erwachsenen geboten. So konnten auch einige Feuerwehfahrzeuge und die Ausrüstung wie Schere und Spreizer von den Besuchern ausprobiert werden. Auf dem neuen Übungsgelände konnten an mehreren Schrottautos verschiedene Übungsszenarien vorgestellt werden.
Das THW war mit einem 40m hohen mobilen Funkmast vor Ort. Bundesweit gibt es nur 5 Fahrzeuge davon. Mit diesem Fahrzeug ist es möglich, die Einsatzkommunikation sowie Übertragungen mittels Kamera bei Großschadenslagen sicher zu stellen.
Ein Oldtimertreffen rundete das Programm ab. Insgesamt gab es knapp 20 Oldtimer zu bestaunen, das Gomaringer Tanklöschfahrzeug feierte sogar seinen 50. Geburtstag.
Die Feuerwehr Gomaringen möchte sich an dieser Stelle bei allen beteiligten Hilfsorganisationen und allen Helfern sowie allen an der Organisation Beteiligten ganz herzlich bedanken.
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Bericht, Bild: Feuerwehr Gomaringen

Ausleuchtung von Landeplätzen für Rettungshubschrauber

Ausleuchtung von Landeplätzen für Rettungshubschrauber

Erstellt von Bernd Strohmaier am 10.09.2018

Mit einem Schreiben über die Regierungspräsidien hat das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration über die Anforderungen für die Ausleuchtung von Landeplätzen informiert, wenn die Landung auf einem Landeplatz erfolgen soll, der nicht nach den Vorgaben des Luftfahrt-Bundesamtes (LBA) ausgeleuchtet ist.
In seinem Schreiben geht das Innenministerium sowohl auf die grundsätzlichen Bedingungen eines Nachteinsatzes eines Rettungshubschraubers als auch auf Verfahrensweise und Vorgaben zur Beleuchtung des Landeplatzes ein.
Das LBA hat für den Nachteinsatz für Rettungshubschrauber einen genau definierten „Operation-Prozess“ definiert, der unter anderem zwei Piloten sowie eine gesicherte Ausleuchtung bei der Landung vorsieht. Durch die notwendigen Vorbereitungen des Nachtflugeinsatzes verlängern sich Ausrück- und Eintreffzeiten des Luftrettungsmittels. Außerdem ist aufgrund der eingeschränkten Sicht zur Nachtzeit die Geeignetheit des Landesplatzes besonders zu prüfen. Steht im Fall eines zur Nachtzeit anfliegenden Rettungshubschraubers kein Landeplatz zur Verfügung, der nach den Vorschriften des LBA ausgeleuchtet ist, wird die einsatzführende Leitstelle in aller Regel die örtlich zuständige Feuerwehr zur Ausleuchtung eines Landesplatzes alarmieren. Neben Hinweisen rund um den Einsatz für die Ausleuchtung eines Landeplatzes gibt das Schreiben des Innenministeriums Auskunft zur Beleuchtung des Landepunktes, welche Landeplätze beispielsweise geeignet erscheinen
und wie die Beleuchtung ausgerichtet sein soll. Außerdem informiert das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration über die Ausleuchtung von Landeplätzen an Krankenhäusern. Einzelheiten zur Kostenerstattung finden Sie in der Infobox. Die Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg wird die Informationen zur Ausleuchtung von Landeplätzen in die Gruppen- und Zugführerausbildung aufnehmen. Die Regierungspräsidien übernehmen die Verteilung des genannten Schreibens an die Gemeinden bzw. an die Feuerwehren.

Kostenersatz nach dem Feuerwehrgesetz
Das Ausleuchten einer Einsatzstelle zur Landung eines RTH/ITH in der Nacht ist eine technische Hilfeleistung zur Rettung von Menschen aus lebensbedrohlichen Lagen und damit eine Aufgabe im Sinne von § 2 Absatz 1 des Feuerwehrgesetzes (FwG). Diese sogenannten Pflichteinsätze sind nach § 34 Absatz 1 Satz 1 FwG grundsätzlich kostenfrei.
Etwas anderes gilt, wenn der Einsatz durch den Betrieb von Kraftfahrzeugen, Anhängefahrzeugen, Schienen-, Luft- oder Wasserkraftfahrzeugen verursacht wurde. Ist der Feuerwehreinsatz also wegen eines Auto-, Bahn-, Flugzeug- oder Bootsunfalls notwendig geworden, ist gemäß § 34 Absatz 1 Satz 2 Nummer 2 FwG der Fahrzeughalter kostenersatzpflichtig.
Das Ausleuchten eines nicht beleuchteten Landeplatzes an einem Krankenhaus stellt keine Pflichtaufgabe im Sinne des Feuerwehrgesetzes dar. Das Krankenhaus muss in diesen Fällen grundsätzlich Sorge tragen, dass zeitnah eine entsprechende Ausleuchtung vorhanden ist. Soweit die Feuerwehr übergangsweise das Ausleuchten übernimmt, sind diese Einsätze als „Kann-Aufgabe“ gemäß § 2 Absatz 2 in Verbindung mit § 34 Absatz 2 FwG kostenpflichtig. Zum Kostenersatz herangezogen werden kann in diesen Fällen das Krankenhaus, in dessen Interesse die Leistung erbracht wurde (§ 34 Absatz 2 Satz 2 Nummer 3 FwG).

Tagung der Alters- und Seniorenabteilung beim Landesfeuerwehrtag in Heidelberg

Tagung der Alters- und Seniorenabteilung beim Landesfeuerwehrtag in Heidelberg

Erstellt von Bernd Strohmaier am 04.09.2018

Im Rahmen des Landesfeuerwehrtags in Heidelberg fand am 20.Juli eine Veranstaltung für die Alters- und Seniorenabteilung statt. An dieser Veranstaltung nahmen aus unserm Landkreis 10 Kameraden von den Feuerwehren Rottenburg und Starzach teil.
Nach der Ankunft am Vormittag wurden die verschiedenen Präsentationen und Aktivitäten auf den Plätzen in der Heidelberger Innenstadt besucht. Insbesondere waren dies die ausgestellten historischen Fahrzeuge und der Platz der Jugendfeuerwehr.
Am Nachmittag fand auf dem Neckarschiff „Königin Silvia“ die Tagung statt. Nach der Begrüßung durch den Landesobmann Günther Benz und den Vizepräsidenten des Landesfeuerwehrverbandes Gerhard Lai kam ein etwas längeres Grußwort von Ministerialdirigent Hermann Schröder. Anschließend hielt der Leiter des kurpfälzischen Museums Prof. Dr. Fieder Hepp einen Vortrag zum Thema „Feuer bedroht die Menschen am Neckar: Von den Römern bis zum Rathausbrand von 1908“. Die Veranstaltung wurde vom Musikzug Hemsbach musikalisch umrahmt.
Nach der eigentlichen Veranstaltung gab es bei strahlendem Sonnenschein noch eine 1-stündige Rundfahrt auf dem Neckar mit herrlichen Aussichten auf die Kulisse von Heidelberg.
Im Anschluss ging es mit den beiden MTW’s zurück nach Rottenburg. Hier herzlichen Dank an die Feuerwehr Rottenburg für zur Überlassung der beiden Fahrzeuge.
Bericht: Georg Hartmann

Ehrungen und Auszeichnungen im Rahmen des Festaktes zum 33. Kreisfeuerwehrtag in Mössingen

Ehrungen und Auszeichnungen im Rahmen des Festaktes zum 33. Kreisfeuerwehrtag in Mössingen

Erstellt von Bernd Strohmaier am 10.08.2018

Bei den Feierlichkeiten zum Festakt des 33. Kreisfeuerwehrtags wurden ausgezeichnet:
• Die Ehrenplakette des Kreisfeuerwehrverbandes erhielt, Oberbürgermeister Michael Bulander.
• Die Ehrenmedaille in SILBER des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg erhielten, Hauptbrandmeister Markus Flur und leitender Regierungsdirektor a.D. Karlheinz Neuscheler.
• Die Ehrenmedaille in GOLD des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg erhielten, Kommandant Michael Oser und Landrat Joachim Walter.
• Das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in BRONZE ging an die Oberbrandmeister Jochen Rein, Sven Laichinger und Eberhard Fritz.
• Das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in SILBER Kommandant Bernd Strohmaier.
• Die Auszeichnung „Partner der Feuerwehr“ erhielten die Stadtwerke Mössingen.

33. Kreisfeuerwehrtag / 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Mössingen - Ein voller Erfolg!

33. Kreisfeuerwehrtag / 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Mössingen - Ein voller Erfolg!

Erstellt von Bernd Strohmaier am 07.08.2018

Am Wochenende vom 27. Juli 2018 bis 29. Juli 2018 fanden rund um das Feuerwehrhaus Mössingen die Feierlichkeiten zum 150. Jubiläum der Feuerwehr in Verbindung mit dem 33. Kreisfeuerwehrtag des Landkreis Tübingen statt.
Eröffnet wurde das Jubiläumswochenende mit einem Festakt für geladene Gäste am Freitagabend in der Aula des Quenstedt Gymnasium. Rund 500 Gäste aus Politik, Verwaltung, Feuerwehr und befreundeter Rettungsorganisationen feierten gemeinsam den runden Geburtstag der Mössinger Wehr.
Im Rahmen des 33. Kreisfeuerwehrtag fanden traditionell auch die Abnahmen der Leistungsabzeichen statt. So reisten am Samstagvormittag die Leistungsgruppen nach Mössingen, um ihre Prüfungen abzulegen. Parallel dazu fanden im Ernwiesen Stadion die Abnahme der Leistungsspangen für Jugendfeuerwehren statt.
Zur gemeinsamen Übergabe der Leistungsabzeichen und der Leistungsspangen trafen sich die Angehörigen von Feuerwehr und Jugendfeuerwehr anschließend auf dem Festgelände.
In den Abendstunden wurde dann das Festgelände zur Party-Meile, mit Selection A und der Rock Coverband FEEL wurde den Open Air Besucher kräftig eingeheizt. Bis tief in die Nacht hinein wurde der runde Geburtstag der Feuerwehr Mössingen gebührend gefeiert.
FEUERWEHR ERLEBEN - So wurde das Jubiläumswochenende von Beginn an beworben und so sollte es auch sein. Feuerwehr hautnah erleben und Feuerwehr zum anfassen für Groß und Klein, gab es am Sonntag rund um das Feuerwehrhaus Mössingen. Kinderspielstraße, Schauübungen der besonderen Art und einer Ausstellung von Feuerwehrfahrzeugen lockten Besucher aus Nah und Fern nach Mössingen.
Für eine köstliche Verpflegung sorgte am Sonntag zum Mittagstisch das DRK. Bei einem Feldküchenwettbewerb an dem acht Kochgruppen aus ganz Deutschland und darüber hinaus teilnahmen wurde der Beweis geliefert, dass aus einer Feldküche weitaus mehr als nur Gulaschsuppe gezaubert werden kann. Neben einem gefüllten Schweinerollbraten mit Rosmarinjus an Kohlrabi-Karottengemüse und Kräuterköpfle oder einem Armenischen Sonnenteller wurden weitere sechs zauberhafte Gerichte von den Freunden des Deutschen Roten Kreuzes zubereitet.
Auch für musikalische Umrahmung wurde rund um die Uhr gesorgt, neben den Musikvereinen aus Mössingen und Talheim unterhielt das Duo Sonnenklar die Festbesucher am Sonntagabend.
Mit einem großen Zapfenstreich endeten am Sonntag bei Einbruch der Dämmerung die Feierlichkeiten. Vom Festgelände aus bis zur Friedrich List Schule zogen zahlreiche Feuerwehrangehörige in einem Ehrenzug und musikalisch begleitet vom Kreisspielmannszug und dem Musikverein Mössingen durch die Goethestraße und verabschiedeten in würdigem Rahmen das Jubiläumswochenende der Freiwilligen Feuerwehr Mössingen.

Die Freiwillige Feuerwehr Mössingen möchte sich bei allen die zum Erfolg dieses einzigartigen Erlebnisses in jeglicher Art beigetragen haben noch einmal recht herzlich Bedanken.