Herzlich Willkommen beim Kreisfeuerwehrverband Tübingen

Engagiert und kompetent für unsere Mitgliedsfeuerwehren

Der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Tübingen e.V. ist der Dachverband der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Tübingen. Er vertritt die Feuerwehrangehörigen, bündelt ihre Interessen, und setzt sie durch. Dies gilt auch für die Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren und für die Angehörigen der Altersgruppen des Landkreises Tübingen.

Feuerwehr Tübingen stellt neue Drehleiter in Dienst

Feuerwehr Tübingen stellt neue Drehleiter in Dienst

Erstellt von Bernd Strohmaier am 23.09.2016

Am Dienstagabend erfolgte die offizielle Schlüsselübergabe durch die Erste Bürgermeisterin Christine Arbogast an Kommandant Michael Oser.
Ca. 100 hauptamtliche und freiwillige Einsatzkräfte der Feuerwehr Tübingen hatte sich vor der Feuerwache in der Kelternstraße zusammengefunden um bei der Übergabe der neuen Drehleiter (DLA (K) 23-12 CS GLT n.B. mit HZL) mit dabei zu sein. Das Hubrettungsfahrzeug wurde von der Firma Magirus Iveco in Ulm gefertigt. Nach einer europaweiten Ausschreibung hatte der Gemeinderat am 22.06.2015 die Vergabe beschlossen. Die Abholung der Drehleiter erfolgte nach einer nur zwölfmonatigen Herstellungszeit im Juni dieses Jahres. Seither absolvierten die Feuerwehrangehörigen eine Vielzahl an Übungseinheiten an diesem Fahrzeug, um sich auf den Ernstfall vorzubereiten.
Sachgebietsleiter Technik, Thomas Löhr, informierte die Anwesenden über die wichtigsten Details und Neuheiten der Drehleiter wie den Computer stabilisierte Leitersatz, Schachtrettungsfunktion, teleskopierbares Gelenkleiterteil, Wasserwerfer, Kamera, Hinterachszusatzlenkung und Navigationsgerät.
Nach der Schlüsselübergabe wurden die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der DLA (K) demonstriert.
Mit dem 750 000 Euro (Landeszuschuss 244 000 Euro) teuren Fahrzeug, welches speziell für die einsatztaktischen Gegebenheiten der Stadt Tübingen konzipiert wurde, können die Feuerwehrangehörigen auch zukünftig die oftmals schwierigen Einsatzbedingungen bewältigen.
Quelle: Feuerwehr Tübingen Thomas Löhr

Fachempfehlung "Vermeidung von Beeinträchtigungen des Trinkwassers bei Löschwasserentnahmen am Hydranten"

Fachempfehlung

Erstellt von Bernd Strohmaier am 21.09.2016

Das Thema Trinkwasserschutz und die damit einhergehenden Änderungen bei der Wasserentnahme im Feuerwehreinsatz sind in den letzten Monaten und Jahren ein oft diskutiertes Thema gewesen.
Ein Beitrag zur Aufklärung soll hier die Fachempfehlung von AGBF Bund und Deutschem Feuerwehrverband leisten.
Download
Quelle:Deutscher Feuerwehrverband

Tag der offenen Tür im Feuerwehrhaus Ofterdingen

Tag der offenen Tür im Feuerwehrhaus Ofterdingen

Erstellt von Bernd Strohmaier am 19.09.2016

Die Feuerwehr Ofterdingen lädt recht herzlich am Sonntag, den 02.10.2016 ins neue Feuerwehrhaus ein.
Für`s leibliche Wohl ist bestens gesorgt!
Auf Euer Kommen freut sich die Feuerwehr Ofterdingen.

Übergabe des GW-Transport an die Feuerwehr Bodelshausen

Übergabe des GW-Transport an die Feuerwehr Bodelshausen

Erstellt von Bernd Strohmaier am 16.09.2016

Im Rahmen der Gemeinderatssitzung am 13.09.2016 wurde als Tagesordnungspunkt 1 der neue Gerätewagen Transport (GW-T) offiziell an die Feuerwehr übergeben.
Bereits am 30.06.2016 wurde das Fahrzeug von Mitgliedern der aktiven Wehr beim Hersteller, der Fa. Hensel aus Waldbrunn, abgeholt.
Inzwischen wurde das Personal mit dem Fahrzeug vertraut gemacht, insbesondere bei der Nutzung der Ladebordwand und der individuellen Beladungsmöglichkeiten.
Bürgermeister Uwe Ganzenmüller schilderte nochmals den Weg bis zur jetzigen Übergabe, vom Feuerwehrbedarfsplan (Grundlage für die Beschaffung dieses Fahrzeuges) über Gemeinderatsbeschluß, Zuschußantrag, Bewilligung, Ausschreibungsverfahren...
Kommandant Marco Steeb erläuterte den Mitgliedern des Gemeinderates sowie den anwesenden Verwaltungsmitarbeiter nochmals die Notwendigkeit sowie die Einsatzgebiete dieses Fahrzeuges.
Anschließend wurde das Fahrzeug intensiv begutachtet.
Bild und Bericht Feuerwehr Bodelshausen

Mehr Feuerwehreinsätze wegen Rauchmelderpflicht

Mehr Feuerwehreinsätze wegen Rauchmelderpflicht

Erstellt von Bernd Strohmaier am 12.09.2016

Filderstadt (dpa/lsw) - Seit Einführung der Rauchmelderpflicht im Südwesten verzeichnet die Feuerwehr deutlich mehr Einsätze. «Die Brände nehmen dadurch nicht zu, aber die Alarmierungen», sagte der Präsident des Landesfeuerwehrverbands, Frank Knödler, in Filderstadt der Deutschen Presse-Agentur.
Oft seien es Fehlalarme. «Wir werden deutlich häufiger gerufen und am Ende stellt sich heraus, dass es gar kein Brand ist.» Der Alarm könne auch von Zigarettenrauch ausgelöst werden oder wegen eines technischen Fehlers losgehen. Oft rufe ein besorgter Nachbar an, weil er von nebenan das Piepen des Rauchmelders höre und niemand zu Hause sei.
Seit Anfang 2015 gibt es in Baden-Württemberg eine Rauchmelderpflicht in Wohnungen. Verantwortlich ist laut Verordnung der Eigentümer. Die Regelung schreibt sie für alle Aufenthaltsräume vor, in denen Menschen schlafen, sowie für Rettungswege wie Flure und Treppen. Die Geräte kosten meist zwischen 10 und 40 Euro.
Trotz vieler Fehlalarme sei die Rauchmelderpflicht sehr sinnvoll, betonte Knödler. Sie könne Leben retten, vor allem wenn die Betroffenen schliefen. «Nachts fliegen die Menschen praktisch aus dem Bett, wenn das Piepen losgeht.» Gebe es tatsächlich einen Brand, werde er mit Rauchmelder hundertprozentig früher erkannt.
Die Feuerwehr rücke gern aus - auch «umsonst», sagte Knödler. Es gehe schließlich darum, Menschen zu schützen. Umso besser, wenn dann gar keiner gefährdet sei.
Vor allem den freiwilligen Feuerwehren entstünden wegen der gehäuften Einsätze durch Rauchmelder höhere Kosten, sagte Knödler. «Aber Sicherheit kostet eben Geld.» Es sei ein Automatismus, dass die Kommunen dafür dann auch mehr Geld zur Verfügung stellten.
Quelle: Reutlinger Generalanzeiger

Abgasnorm EURO VI - Ausnahmegenehmigung für Einsatzfahrzeuge über 3,5 t

Abgasnorm EURO VI - Ausnahmegenehmigung für Einsatzfahrzeuge über 3,5 t

Erstellt von Bernd Strohmaier am 23.08.2016

Derzeit besteht in Baden-Württemberg die Möglichkeit, Ausnahmegenehmigungen von der Abgasnorm EURO VI für Feuerwehrfahrzeuge über 3,5 t zu erteilen. Diese Ausnahmegenehmigungen konnten derzeit nur bis zum 31.12.2016 erteilt werden.
Der Landesfeuerwehrverband hatte bereits im Oktober 2015 eine Verlängerung dieser Ausnahmegenehmigung beim Innenministerium und beim Verkehrsministerium gefordert. Zusammen mit dem Gemeindetag Baden-Württemberg wurde bei einem Gespräch im Ministerium für Verkehr im Februar 2016 die Wichtigkeit der Ausnahmegenehmigungen verdeutlicht.
Für Baden-Württemberg konnte nun eine hilfreiche Lösung erreicht werden. Die Frist zur Erteilung der Ausnahmegenehmigungen wurde vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg bis zum 31.12.2020 verlängert.
Damit entfällt die Notwendigkeit bei den Gemeinden, bis spätestens 31.12.2016 ein Fahrzeug mit der Abgasnorm EURO V zu bestellen. Der Erlass ist auch für die Gemeinden von Bedeutung, die in diesem Jahr keinen positiven Zuwendungsbescheid für eine Förderung des Landes nach der Zuwendungsrichtlinie Feuerwehrwesen (Z-Feu) erhalten haben. Die Beschaffung von Fahrzeugen mit der Abgasnorm EURO V ist auch in den kommenden Jahren möglich.
Den Erlass des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg vom 10. August 2016 finden Sie hier:
Download
Quelle: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

Bericht zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2016

Bericht zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2016

Erstellt von Frank Ott am 03.08.2016

Bei Kaiserwetter und sommerlichen Temperaturen fand das diesjährige Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Tübingen in Rottenburg am Neckar statt.
Die Jugendfeuerwehr Rottenburg am Neckar feierte zugleich ihr 30 jähriges Bestehen.
10 Tage vor den Sommerferien trafen sich die Jugendfeuerwehren des Landkreis Tübingen auf dem Zeltplatzgelände im Schadenweiler in Rottenburg am Neckar. Von Freitag bis Sonntag wurde auch das 30 Jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr Rottenburg am Neckar, die zugleich auch das Lager ausrichtete, gefeiert.
Nach mehrtägiger Vorarbeit für die Infrastruktur auf dem Zeltplatz und einem erfolgreichen Test der neuen Lagerküche des DRK Mössingen am Donnerstag, warteten die Helfer und Betreuer am Freitag auf die große Anreisewelle der Jugendfeuerwehren.
Punkt 14:00 Uhr am Freitag rollten dann die ersten schwer beladenen Feuerwehrautos auf den Zeltplatz. So wurden im Laufe des Nachmittags bei hoch-sommerlichen Temperaturen und schweißtreibender Arbeit die Zelte der Jugendfeuerwehren aufgeschlagen.
Bis 18:00 Uhr entstand auf dem Zeltplatzgelände im Schadenweiler - das in unmittelbarer Nähe zur bekannten Forsthochschule - lag ein Lager mit über 38 Zelten
und knapp 400 Teilnehmer.
Um 19:30 war es dann soweit, Rund um den eigens mit feuerwehr-technischer Beladung eines LF 16 hergestellt Altar trafen sich die Lagerteilnehmer sowie zahlreiche Kommandanten und Gäste zum Gottesdienst und anschließender Lagereröffnung.
Pfarrer und Feuerwehrseelsorger Timo Stahl ging in seinem kurzweiligen Gottesdienst auf die Gemeinsamkeiten und die Kameradschaft in der Jugendfeuerwehr ein.
Im Anschluss an den Gottesdienst konnte unser Landrat Herr Walter an die Worte der Kameradschaft von Pfarrer Stahl anknüpfen und wünschte den Lagerteilnehmern ein schönes und erfolgreiches Wochenende.
Oberbürgermeister Stephan Neher und der neue eingesetzte hauptamtliche Kommandant Peter Eisele begrüßten herzlich die Teilnehmer zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in der Bischofstadt in Rottenburg am Neckar.
Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Ott eröffnete nach dem Gottesdienst sowie den Ansprachen das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2016 und stellte das Programm und die Highlights der nächsten Tage vor.
Auch die traditionelle Lagerfeuerwehr die eigens durch die Jugendlichen betrieben wurde nahm ihren Dienst mit Löschkarren und Pumpe auf. Der erste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten, so wurde die Lagerfeuerwehr noch vor Einbruch der Dunkelheit zu einem Geländefeuer alarmiert. Professionell und unter fachkundiger Anleitung konnte schnell Feuer aus gemeldet werden.
Die anschließende Disco unter freiem Himmel und den DJ´s aus dem Kreisjugendforum lockten zu dem einen oder anderen Hüftschwung.
Die „trink;bar“ mit ihren sehr leckeren alkoholfreien Cocktails sorgte für die notwendige Abkühlung. Am Lagerfeuer konnten dann noch die eine oder andere Rote Wurst am Grillstab entdeckt werden bevor es in eine kurze und kalte Nacht ging.
Der Samstag begann recht früh, die unbefugte Verwendung der Lagersirene durch einen Kameraden führte zu einem unsanften Wecken des Zeltlagers. Bei frühmorgendlichen Temperaturen um die 10 Grad wurde das Lagerfeuer zum beliebten Treffpunkt vor dem Frühstück.
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der Wettbewerbe und der Stadtrally.
Zur Abnahme der Leistungsspange im Rottenburger Hohenberg Stadion traten 14 Gruppen an. Von 08:00 – 16:30 Uhr konnten alle Gruppen die geforderten Disziplinen der Leistungsspange erfolgreich ablegen. Bei der anschließenden Übergabe durch die Abnahmeberechtigten konnte an alle Teilnehmer/innen die heiß ersehnte Leistungsspange überreicht werden. Zahlreiche Kommandanten und auch einige Eltern waren zu dieser feierlichen Übergabe zugegen und gratulierten zum Erfolg.

Die parallel ausgerichtete Stadtrally durch die Innenstadt von Rottenburg am Neckar verlangte von den Teilnehmern Geschicklichkeit und das eine oder andere Quäntchen Glück. Für die Teilnehmer der Stadtrally endete der Samstagnachmittag im Freibad in Rottenburg, aufgrund der sommerlichen Temperaturen war das Lager dann fast wie ausgestorben.
Gestärkt nach dem Abendessen warteten die Teilnehmer auf den Einbruch der Dunkelheit, der Beginn unserer Filmnacht.
Unter freiem Himmel sowie Rote vom Lagerfeuer und Popcorn konnten bis in die frühen Morgenstunden Kinoatmosphäre erlebt werden.
Den Sonntagvormittag konnten die Lagerteilnehmer selbst gestalten. Den einen oder die andere zog es aufgrund der anhaltenden sommerlichen Temperaturen ins Freibad während die anderen schon am Packen der Schlaf- und Rucksäcke waren.
Nach einem hervorragenden Mittagessen mit Schnitzel, Spätzle, Soße und Salat wurden frisch gestärkt die Zelte abgebrochen.
Zur anschließenden Siegerehrung der Lagerolympiade durch den Jugendwart der Rottenburger Jugendfeuerwehr Patrick Brieschke erhielten alle teilgenommen Mannschaften eine Urkunde. Die Jugend-feuerwehr Dettenhausen hatte die Nase vorn und erreichte den 1. Platz.
Zur offiziellen Verabschiedung konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Ott den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands Tübingen Bernd Strohmaier begrüßen und ihm nachträglich zu seinem 50igsten Geburtstag am Freitag gratulieren und Ihm ein Gruppenbild des Zeltlagers überreichen.
Um 14:30 Uhr wurde dann das Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager 2016 durch Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Ott offiziell beendet. Er bedankte sich mit den Worten: „Es war einfach toll“ bei der Feuerwehr Rottenburg und dem gesamten Orga Team allen voran JFW Patrick Brieschke, Ferdinand Schiebel und Yvonne Wiech für das rundum gelungene Zeltlager.
Einen besonderen Applaus verdiente sich das Küchenteam des DRK Mössingen. Die Kameraden/innen des DRK waren die ganzen Tage unermüdlich für das Wohl der Lagerteilnehmer im Einsatz - von früh morgens bis spät am Abend machten sie sogar extra Wünsche möglich.
Nach diesem gelungenen Zeltlager freuen wir uns bereits auf das 2017 stattfindende Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Dusslingen.

Was bleibt, sind 3 Tage voller schöner Erinnerungen, gemeinsamer Erlebnisse und einer tollen Kameradschaft.

Frank Ott
Kreisjugendfeuerwehrwart

Verabschiedung des langjährigen und letzten ehrenamtlichen Kommandanten Herrn Leitender Hauptbrandmeister Roland Kürner

Verabschiedung des langjährigen und letzten ehrenamtlichen Kommandanten Herrn Leitender Hauptbrandmeister Roland Kürner

Erstellt von Feuerwehr Rottenburg am 30.07.2016

Mit einer Fahrzeugaufstellung aus allen Abteilungen wurde der langjährige und letzte ehrenamtliche Kommandant Roland Kürner, zusammen mit seiner Frau Irene Kürner von seinen Feuerwehrangehörigen auf dem Eugen-Bolz-Platz in den Feuerwehrruhestand verabschiedet. Kommandant a.D. Roland Kürner wurde in seinem alten Dienstwagen abgeholt und mit einem Martinshorn- und Blaulichtkonzert auf dem Eugen-Bolz-Platz empfangen. Die komplette Verwaltungsspitze, Vertreter aus dem Gemeinde- und Ortschaftsrat, sowie die Funktionsträger der übergeordneten Feuerwehrorganen, die Kommandanten aus dem Landkreis, die Abteilungskommandanten und seine Freunde und Familienmitglieder verabschiedeten Roland Kürner im Rahmen eines Sektempfanges in den Ruhestand.

Im Anschluss erfolgte die offizielle Verabschiedung der Stadtverwaltung in der Zehntscheuer. Bei der musikalischen Unterhaltung durch die Burroländer Musikanten würdigte OB Stephan Neher seine 10 jährige ehrenamtliche Kommandantentätigkeit, sowie sein langjähriges Engagement (47 Jahre) in der Freiwilligen Feuerwehr Rottenburg. OB Neher ernannte mit Wirkung vom 10.05.2016 Roland Kürner zum Ehrenkommandanten der Feuerwehr Rottenburg und schenkte einen Gutschein fürs Feuerwehrhotel Sankt Florian. Der neue und hauptamtliche Kommandant Peter Eisele bedankte sich im Namen der Feuerwehr und der Bürgerschaft für seinen unermüdlichen Einsatz in der Feuerwehr und für die gute Zusammenarbeit bei der Amtsübergabe. Der Stellvertretende Kommandant Klaus Welte dankte Irene Kürner für die Unterstützung von Roland und der Feuerwehr mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein. Im Namen aller Feuerwehrangehörigen wurde Roland Kürner für seine konstruktive und kameradschaftliche Zusammenarbeit gedankt. Als Erinnerung an seine Zeit als Kommandant bekam er einen Chef-Helm und ein Fotobildband von seiner Feuerwehr überreicht.

Kreisbrandmeister Marco Buess bedankte sich für die ehrenamtliche Funktion als Stellvertretenden Kreisbrandmeister. Bei dieser Tätigkeit konnte Roland Kürner seinen großen Erfahrungsschatz für die Feuerwehren im Landkreis Tübingen einbringen. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverband Tübingen Bernd Strohmaier überreichte die Ehren Medaille des Kreisfeuerwehrverbandes und dankte für seine Arbeit mit der Ernennung zum Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes. Außerdem verlieh er im Auftrag des Präsidenten des Landesfeuerwehrverbands die Ehrenmedaillie in Gold vom Landesfeuerwehrverband Baden Württemberg. Auch das THW Ortsverband Rottenburg zollte seinen Dank für die jahrelange gute Zusammenarbeit und überreichte die THW-Ehrenmedaillie an Roland Kürner.

Zum Schluss bedankte sich Roland Kürner bei allen Weggefährten für die gute Zusammenarbeit zum Wohle der Bevölkerung. Die anstrengende Zeit als Kommandant war sehr schön und die Kameradschaft war gut. Einen besonderen Dank sprach er an seine Familie, insbesondere seiner Ehefrau Irene aus. Als äußeres Zeichen übergab er ihr einen Blumenstrauß und einen Kuss. Beim anschließenden Festbankett konnten alle Gäste sich persönlich von Roland Kürner verabschieden.

Bericht: Bernhard Schick
Bilder: Wolfgang Frank

Aktuelle Termine 2016

Aktuelle Termine 2016

Erstellt von Bernd Strohmaier am 14.07.2016

13. September Stammtisch "ehemaliger Kommandanten i. berufl. Ruhestand"
25. September "Blaulichttag" Feuerwehr Tübingen Steinlachwasen
01.-02. Oktober Einweihung Feuerwehrhaus Ofterdingen
07.-09. Oktober Radtour Führungskräfte Kreisfeuerwehrverband
11. Oktober Stammtisch "ehemaliger Kommandanten i. berufl. Ruhestand"
13. Oktober Kommandantendienstbesprechung Kirchentellinsfurt
15. Oktober Jahreshauptübung Feuerwehr Mössingen
15. Oktober Jahreshauptübung Feuerwehr Ofterdingen
22. Oktober Verbandsversammlung Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg
22. Oktober Jahreshauptübung Feuerwehr Bodelshausen
22. Oktober Jahreshauptübung Feuerwehr Hirrlingen