Herzlich Willkommen beim Kreisfeuerwehrverband Tübingen

Engagiert und kompetent für unsere Mitgliedsfeuerwehren

Der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Tübingen e.V. ist der Dachverband der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Tübingen. Er vertritt die Feuerwehrangehörigen, bündelt ihre Interessen, und setzt sie durch. Dies gilt auch für die Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren und für die Angehörigen der Altersgruppen des Landkreises Tübingen.

Der Ausschuss des Kreisfeuerwehrverbands traf sich im Feuerwehrhotel am Titisee

Der Ausschuss des Kreisfeuerwehrverbands traf sich im Feuerwehrhotel am Titisee

Erstellt von Bernd Strohmaier am 21.01.2019

Der Kreisfeuerwehrverband Tübingen traf sich mit den Ausschussmitgliedern, Fachgebietsleitern und der Vorstandschaft zum Workshop im Feuerwehr Hotel St. Florian in Titisee. Gemeinsam wurde das Jahresprogramm des Kreisfeuerwehrverbandes erarbeitet. Des Weiteren wurden verschiedene Themen wie:
• Die zukünftige Ausrichtung des Kreisfeuerwehrverbandes – sowie personelle Änderungen
• Gerätewarte – Wie ist die Zukunft: Ehrenamt, Hauptamt oder eine Mischung, sind die geforderten Arbeiten im Ehrenamt noch leistbar
• Bildungsserver der Landesfeuerwehrschule
• Projekt „Neubau Feuerwehrhaus“
diskutiert und besprochen.
Der Erfahrungsaustausch wurde am Abend im Kaminzimmer des Feuerwehrhotel St. Florian in geselliger Runde gepflegt.
Am Sonntag Vormittag wurde dann in der Verbandsausschusssitzung die Beschlüsse zu den erarbeiteten Themen gefasst. Der Kreisstabführer Eckhard Acker wurde für weitere 6 Jahre in seinem Amt bestätigt. Mit einem Gruppenfoto vor dem Feuerwehrhotel St. Florian wurde das Arbeitswochenende nach dem Mittagessen beendet und die Heimfahrt angetreten.

Eckard Acker in seiner Funktion vom Verbandsausschuss bestätigt

Eckard Acker in seiner Funktion vom Verbandsausschuss bestätigt

Erstellt von Bernd Strohmaier am 21.01.2019

In der Sitzung des Verbandausschusses am vergangenen Sonntag, den 20.01.2019 wurde:
Eckhard Acker (Neustetten)
in der Funktion als Kreisstabführer einstimmig bestätigt.
Herzlichen Glückwunsch!

Satzungsmuster des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg zur Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Gemeindefeuerwehren (Feuerwehr-Entschädigungssatzung)

Satzungsmuster des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg zur Entschädigung der ehrenamtlich tätigen Angehörigen der Gemeindefeuerwehren (Feuerwehr-Entschädigungssatzung)

Erstellt von Bernd Strohmaier am 17.01.2019

Von einer Arbeitsgruppe des Landesfeuerwehrverbandes wurde ein Satzungsmuster für eine Feuerwehr-Entschädigungssatzung erarbeitet und von den Gremien des Verbandes beraten und beschlossen.

Neben dem aus kommunaler Sicht des Gemeindetages Baden-Württemberg formulierten Muster der Feuerwehr-Entschädigungssatzung steht Ihnen damit außerdem das aus Feuerwehrsicht formulierte Muster des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg zur Verfügung.

Worin unterscheiden beide sich?
Wir haben das Satzungsmuster des Gemeindetags an den Stellen übernommen, für die Einverständnis besteht. Wir haben jedoch zahlreiche Passagen ergänzt, damit alle Tätigkeiten im Feuerwehrdienst entschädigt werden können, die entschädigt werden sollten.

Zudem haben wir die Kommentierung zu den Entschädigungsregelungen passgenauer den einzelnen Entschädigungstatbeständen zugeordnet, als dies im Text des Gemeindetages der Fall ist.

Im Gegensatz zum Gemeindetag haben wir zusätzlich zum Satzungsmuster einer pauschalisierten Entschädigung (Satzungsmuster 1) außerdem ein Satzungsmuster für die Entschädigung bei Spitzabrechnung des Verdienstausfalles (Satzungsmuster 2) formuliert und bereitgestellt.

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg hat in beiden Satzungsmustern – pauschalisierte Entschädigung bzw. Spitzabrechnung des Verdienstausfalls – die Entschädigung für Feuerwehrdienste umfassend geregelt und erläutert. Es bleibt den Gemeinden unbenommen, einzelne dort aufgeführte Tatbestände zu streichen, falls beispielsweise in der Feuerwehr keine Wach- und Bereitschaftsdienste angeordnet werden oder bestimmte Funktionen, die in § 7 Abs. 1 und 2 FwES aufgeführt sind, nicht geschaffen worden sind, oder gegebenenfalls entsprechend dem örtlichen Bedarf zu ergänzen.
Quelle: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg
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Ausbildungskapazität der Landesfeuerwehrschule wird um 25 Prozent erhöht

Ausbildungskapazität der Landesfeuerwehrschule wird um 25 Prozent erhöht

Erstellt von Bernd Strohmaier am 17.01.2019

„Wir bauen die Landesfeuerwehrschule weiter aus und stärken die Feuerwehren in unserem Land. Die Feuerwehr bedeutet Sicherheit. Rund 110.000 Feuerwehrmänner und -frauen in den Einsatzabteilungen bei den Freiwilligen Feuerwehren und Berufsfeuerwehren im Land stehen allzeit bereit, um Menschen zu helfen, die - oft in lebensbedrohenden - Notlagen sind. Sie brauchen für ihre schwierige, anspruchsvolle Arbeit eine moderne, zeitgemäße Ausrüstung, sie brauchen vor allem aber auch eine ausgezeichnete, hochklassige Ausbildung. Diese bekommen sie in der Landesfeuerwehrschule in Bruchsal, und die bauen wir jetzt noch deutlich aus. Mit 25 Prozent mehr Ausbildungskapazität erreichen wir eine sichere und zukunftsfähige Aus- und Fortbildung unserer Feuerwehren“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl am 16. Januar 2019 in Stuttgart.

Bei der Landesfeuerwehrschule ist unter einem Dach der Sachverstand für die Aus- und Fortbildung der Feuerwehrleute im Land gebündelt: „Damit ist die Landesfeuerwehrschule ein unersetzlicher Baustein der Sicherheitsarchitektur in Baden-Württemberg“, so Innenminister Strobl.

Bereits bei der Entscheidung zum Neubau der Landesfeuerwehrschule im Jahr 2009 war vorgesehen, nach dem Bezug des Neubaus den Ausbildungsbedarf der Feuerwehren zu überprüfen und mit der Ausbildungskapazität abzugleichen. Schon damals wurde vorausschauend die Planung der neuen Landesfeuerwehrschule so angelegt, dass eine Kapazitätserweiterung möglich ist.

„Das Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration hat gemeinsam mit der Landesfeuerwehrschule eine ‚Projektgruppe Bedarf‘ eingerichtet, an der alle im Feuerwehrwesen tätigen Gremien beteiligt waren. Diese Projektgruppe hat im zweiten Halbjahr 2018 den Ausbildungsbedarf für die Feuerwehrleute in Baden-Württemberg ermittelt. Gemeinsam mit dem Finanzministerium und der Landesfeuerwehrschule werden wir nun im nächsten Schritt bis diesen Sommer detailliert erarbeiten, wie viel Lehrpersonal und Räume wir benötigen und wie hoch die Baukosten sein werden“, so Minister Thomas Strobl.

Die Landesfeuerwehrschule ist die zentrale Aus- und Fortbildungseinrichtung der Feuerwehren im Land. Gemeinsam mit der Akademie für Gefahrenabwehr deckt sie in rund 70 Lehrgängen und Seminaren Themen der Feuerwehr- und Katastrophenschutzausbildung ab. Jährlich werden mehr als 6.500 Fach- und Führungskräfte geschult.

Seit Mitte der 1990er Jahre war die Schule an den zwei Standorten Steinackerstraße und Wendelrot in Bruchsal untergebracht. Im Juli 2017 wurden die Gebäude der Landesfeuerwehrschule im Bruchsaler Gewerbegebiet „Im Wendelrot“ zusammengefasst. Seitdem ist die praktische und theoretische Aus- und Fortbildung der Feuerwehrleute in Baden-Württemberg an einem Standort konzentriert.
Quelle: Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg

HEIKAT: Handlungsempfehlung zur Eigensicherung für Einsatzkräfte der Katastrophenschutz- und Hilfsorganisationen bei einem Einsatz nach einem Anschlag

HEIKAT: Handlungsempfehlung zur Eigensicherung für Einsatzkräfte der Katastrophenschutz- und Hilfsorganisationen bei einem Einsatz nach einem Anschlag

Erstellt von Bernd Strohmaier am 09.01.2019

Ziel der Handlungsempfehlung HEIKAT ist es, Einsatzkräfte für die Gefahren von besonderen Einsatzlagen nach Anschlägen, Amok-Lagen, etc. zu sensibilisieren, um es jeder Einsatzkraft zu ermöglichen, schon in der frühen Phase des Einsatzes mögliche Gefährdungen einzuschätzen.
Quelle: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg
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Ein neues Jahr voller guter Vorsätze, aber haben Sie auch schon an Ihre Sicherheit gedacht?

Ein neues Jahr voller guter Vorsätze, aber haben Sie auch schon an Ihre Sicherheit gedacht?

Erstellt von Bernd Strohmaier am 08.01.2019

Wenn ein neues Jahr begonnen hat, haben viele Menschen gute Vorsätze. Der eine möchte weniger rauchen, der andere weniger Müll produzieren, noch ein anderer etwas an Gewicht abnehmen und der nächste Geld sparen. Jeder einzelne Mensch setzt seine Ziele anders, doch haben Sie sich schon einmal Gedanken über die Sicherheit in Ihrem Zuhause gemacht und Ihre Rauchmelder überprüft?
Seit dem 01. Januar 2015 ist die Rauchmelderpflicht gesetzlich in Baden Württemberg eingeführt und im § 15 der Landesbauordnung geregelt. Eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürger sind dieser Vorschrift gefolgt und haben sich ein Stück mehr an Sicherheit in Ihren vier Wänden eingebaut.
Für die Installation der Rauchmelder ist generell der Eigentümer zuständig, dies gilt auch bei vermieteten Objekten. Doch aufgepasst, die Wartung der Rauchmelder zur Betriebsbereitschaft obliegt in Mietwohnungen dem Bewohner der Wohnung/Haus, es sei denn der Vermieter übernimmt die Wartung selbst oder beauftragt hierzu eine zugelassene Fachfirma.
In selbst genutzten Wohnräumen obliegt die Wartung dem Eigentümer selbst.

Sind Ihre Rauchmelder noch betriebsbereit?

Eine regelmäßige Wartung wird nach Herstellervorgaben und nach der DIN 14676 notwendig – Für Ihre Sicherheit!

-Prüfen Sie die Funktion des Rauchmelders über die Prüftaste am Gerät

-Überprüfen Sie den Rauchmelder auf Beschädigungen oder Verschmutzungen

-Reinigen Sie den Rauchmelder gemäß Herstellervorgaben

-Prüfen Sie, ob der Rauchmelder gemäß den Herstellervorgaben installiert ist

-Protokollieren und Dokumentieren Sie die ausgeführten Arbeiten

Quelle: Feuerwehr Mössingen, Patrick Flammer

Fachempfehlung "Löschwasserversorgung aus Sicht der Feuerwehren"

Fachempfehlung

Erstellt von Bernd Strohmaier am 02.01.2019

Die Fachempfehlung wurde von der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren und dem Deutschen Feuerwehrverband in enger Abstimmung mit dem Deutschen Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. erstellt.
Sie definiert die Anforderungen an die Löschwasserversorgung aus Sicht der Feuerwehren.
Quelle: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg
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