Herzlich Willkommen beim Kreisfeuerwehrverband Tübingen

Engagiert und kompetent für unsere Mitgliedsfeuerwehren

Der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Tübingen e.V. ist der Dachverband der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Tübingen. Er vertritt die Feuerwehrangehörigen, bündelt ihre Interessen, und setzt sie durch. Dies gilt auch für die Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren und für die Angehörigen der Altersgruppen des Landkreises Tübingen.

Der Deutsche Feuerwehrverband hört einem Kusterdinger zu

Der Deutsche Feuerwehrverband hört einem Kusterdinger zu

Erstellt von Bernd Strohmaier am 13.11.2018

Berlin/Bocholt – Es war Deutschlands größtes Treffen für Brandschutzerziehung und -aufklärung mit mehr als 250 Teilnehmern aus allen deutschen Bundesländern mit hilfreichen Konzepten, internationalem Erfahrungsaustausch und spannenden Berichten aus der Praxis.

Am 9. und 10. November 2018 trafen sich die Fachleute in Bocholt (NW) zum Forum Brandschutzerziehung und -aufklärung des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes (vfdb).
Auf dem Programm standen aktuelle Beiträge etwa zu Brandschutzerziehung-Workshops in Kindergärten, Brandschutzaufklärung für Senioren, Projektwoche in einer Grundschule, dem Helfertag in Baden-Württemberg und Details zur Brandschutzordnung. Internationale Einblicke in die Arbeit etwa in Finnland, Österreich und den Niederlanden komplettierten das umfangreiche Themenangebot.
Wir von der Freiwillige Feuerwehr Kusterdingen hatten unseren Brandschutzerzieher Thomas Mangold „Feuerwehrmann Tom“ als Referenten nach Bocholt geschickt um den landesweiten Helfertag von Baden-Württemberg vorzustellen.

Unser Tom ist seit mehr als 10 Jahren in der Gemeinde als Brandschutzerzieher speziell im Rahmen des Helfertags mit seinen Kameradinnen und Kameraden sowie der Jugendfeuerwehr an den Grundschulen unterwegs. Seine Mission ist der vorbeugende Brandschutz und er ist „mit Leib und Seele – mitten drin statt nur dabei“.
Seine Motivation war es an diesem Wochenende den Kollegen aus den anderen Bundesländern zu zeigen was der Helfertag ist, wie das Kusterdinger Konzept dazu aussieht und wie er in Kusterdingen seit Jahren mit großem Erfolg durchgeführt wird.
Ziel des landesweiten „Helfertags“ Baden-Württemberg ist es, an den Schulen vielen Schülerinnen und Schülern das Thema „Helfen“ näher zu bringen - es greifbar und umsetzbar zu machen! Der praxisorientierte Vortrag in Bocholt „HELFERTAG – Konzeption, Organisation und Durchführung im Rahmen der Brandschutzerziehung“ des Feuerwehrmanns Thomas Mangold war ein Erfahrungsbericht mit vielen anschaulichen Beispielen an was man bei der Vorbereitung denken sollte und was sich bei der Durchführung im Laufe der Jahre bewährt hat. Abgestimmt auf die Kinder der 4ten Klasse passen die Inhalte optimal zum schulischen Bildungsplan, in dem es heißt: „Die Schülerinnen und Schüler können sich in Notsituationen angemessen verhalten und Grenzen der kindlichen Hilfestellung erkennen!“.
Dass sich der Schwabe auch im Norden nicht verstellt, hatte Tom den Zuhörern gleich am Anfang mit dem Baden-Württemberger Slogan „Wir können alles – Außer Hochdeutsch“ klargemacht.
Gespickt mit allerlei spannenden Geschichten und Emotionen konnte Tom die Zuhörer „fesseln“, gleich wie er es immer mit den Viertklässlern während der Brandschutzerziehung in den Turnhallen macht und sie bei der Stange bleiben.
Dass man bei der Umsetzung des Konzeptes beispielsweise ein Glücksrad und die Jugendfeuerwehr eng mit einbindet hatte bis dahin noch keiner auf dem Schirm.
Die Jugendfeuerwehrler sind altersmäßig nah an den Viertklässlern dran. Haben eine eigene schicke Uniform, führen während des Helfertags selbstständig die Versuche und bei der Rettungsshow auch einen Löschangriff vor. Das motiviert, spornt an und regt zum Mitmachen an.

Und wenn die Grundschüler beim Glücksraddrehen einen Gutschein für einen spannenden Nachmittag bei der Jugendfeuerwehr gewinnen können haben alle etwas davon. Die 9 bis 11-jährigen freuen sich auf den Tag nach den Herbstferien, die Eltern beschäftigen sich mit dem Thema Feuer und Brandschutz und die Jugendfeuerwehr arbeitet daran, dass die Kinder bei den kommenden Jugendfeuerwehrterminen natürlich wieder dabei sind um sie nachhaltig zu binden.
„Und wenn jedes Jahr aus der Jugendfeuerwehr nur 2 in den aktiven Dienst übergehen“, sagt Kusterdingens Kommandant Wilfried Boll, „hat sich die Jugendarbeit unter der Leitung von Uwe Gonser wieder gelohnt“.
Bleibt abzuwarten welche Resonanz in den nächsten Tagen und Wochen auf den Vortrag unseres Kusterdingers bei uns in der Gemeinde und der Feuerwehr ankommt. Wir sind jedenfalls bereit, wenn es heißt „Einer für Alle und Alle für Einen.
Feuerwehr Kusterdingen

Kommandantenwechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr Neustetten

Kommandantenwechsel bei der Freiwilligen Feuerwehr Neustetten

Erstellt von Bernd Strohmaier am 13.11.2018

Hans Jörg Bubeck gibt nach 15 Jahren das Amt des Kommandanten ab.
Am vergangenen Samstag wurde bei der Hautversammlung in Wolfenhausen sein Nachfolger gewählt. Vorbehaltlich der Zustimmung des Gemeinderates wird die Feuerwehr Neustetten in den nächsten fünf Jahren von Ralf Sauter geführt.
Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit im Kreisfeuerwehrverband und wünschen ihm für die Zukunft viel Erfolg in der neuen Führungsfunktion.

20 neue Feuerwehrleute im Löschbezirk Mössingen können nun zu Einsätzen ausrücken und Hilfe leisten

20 neue Feuerwehrleute im Löschbezirk Mössingen können nun zu Einsätzen ausrücken und Hilfe leisten

Erstellt von Bernd Strohmaier am 28.10.2018

Gleich 20 neue Feuerwehrleute des Löschbezirkes Mössingen konnten ihre Grundausbildung am vergangenen Samstag in Nehren beenden. Nach den theoretischen Prüfungen folgten die praktischen Abschlussübungen. Nun können die Freiwilligen Feuerwehrleute bei Einsätzen ausrücken - sofern sie bereits das 18. Lebensjahr erreicht haben. Denn zur Grundausbildung zugelassen werden auch bereits 17-Jährige, welche der Jugendfeuerwehr entwachsen sind und bereits am Übungsdienst in ihren Einsatzabteilungen teilnehmen können.
Bevor die 20 angehenden Feuerwehrleute - darunter auch vier Frauen - nun ihre Meldeempfänger erhalten und bei Einsätzen Hilfe leisten können, galt es natürlich das notwendige Handwerk zu lernen. Hierzu absolvierten die engagierten Neulinge ca. 100 Unterrichtsstunden, neben einem Erste-Hilfe-Kurs, gab es zahlreiche theoretische Einheiten, etwa zu den verschiedenen Methoden der Brandbekämpfung, der Ausbreitung von Feuer durch die Wärmestrahlung und natürlich auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Einsatz der Feuerwehr. Besonders umfangreich war natürlich auch die praktische Ausbildung an den Fahrzeugen und Geräten der Feuerwehr. Wie gut diese Ausbildung, funktionierte, ließ sich am Ende des Lehrgangs bei den Abschlussübungen aus erster Hand erfahren.
Zum Abschluss erhielten die 20 Feuerwehrleute in einem feierlichen Rahmen im Feuerwehrhaus in Mössingen die begehrten Urkunden, die den erfolgreichen Abschluss der Grundausbildung bestätigten. Ausbildungsleiter Florian Michels lobte den hohen Ausbildungsstand, mahnte die jungen Feuerwehrleute aber auch zur Vorsicht und zum respektvollen Umgang mit dem Feuer und den Einsatzsituationen.
Für die Neulinge bei den Feuerwehren gibt es nämlich noch viel zu lernen, von der Ausbildung zu Sprechfunkern bis hin zum Lehrgang für Atemschutzgeräteträger und weiteren Sonderausbildungen. Gleichzeitig können die Absolventen der Grundausbildung aber nun bereits bei Einsätzen erste Erfahrungen machen.
Ein Dank geht an alle Ausbilder, die sich für unsere jungen Kameraden eingesetzt haben.

Vizepräsident des Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg wiedergewählt

Vizepräsident des Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg wiedergewählt

Erstellt von Bernd Strohmaier am 23.10.2018

Der Vizepräsident Stefan Hermann ist am vergangenen Samstag, 20.10.2018 für weitere fünf Jahre, bei der Verbandsversammlung in Tuttlingen gewählt worden.
Herzlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg!

Kommandant Sebastian Raudszus hat am 15. Oktober 2018 seinen Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Rottenburg am Neckar begonnen.

Kommandant Sebastian Raudszus hat am 15. Oktober 2018 seinen Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr Rottenburg am Neckar begonnen.

Erstellt von Bernd Strohmaier am 22.10.2018

Sebastian Raudszus wechselte zum 15. Oktober von der Berufsfeuerwehr Pforzheim zur Stadt Rottenburg und übernimmt die Funktion des hauptamtlichen Kommandanten. Er ist 33 Jahre alt, verheiratet und Vater eines 14 monatigen Jungen.
Seit seinem 17. Lebensjahr engagiert sich Sebastian Raudszus ehrenamtlich bei der Freiw. Feuerwehr Altensteig.
Der Kreisfeuerwehrverband wünscht Ihm für seine Tätigkeit in Rottenburg viel Erfolg, und gratuliert zur Bestellung.