Herzlich Willkommen beim Kreisfeuerwehrverband Tübingen

Engagiert und kompetent für unsere Mitgliedsfeuerwehren

Der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Tübingen e.V. ist der Dachverband der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Tübingen. Er vertritt die Feuerwehrangehörigen, bündelt ihre Interessen, und setzt sie durch. Dies gilt auch für die Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren und für die Angehörigen der Altersgruppen des Landkreises Tübingen.

Abgasnorm EURO VI - Ausnahmegenehmigung für Einsatzfahrzeuge über 3,5 t

Abgasnorm EURO VI - Ausnahmegenehmigung für Einsatzfahrzeuge über 3,5 t

Erstellt von Bernd Strohmaier am 23.08.2016

Derzeit besteht in Baden-Württemberg die Möglichkeit, Ausnahmegenehmigungen von der Abgasnorm EURO VI für Feuerwehrfahrzeuge über 3,5 t zu erteilen. Diese Ausnahmegenehmigungen konnten derzeit nur bis zum 31.12.2016 erteilt werden.
Der Landesfeuerwehrverband hatte bereits im Oktober 2015 eine Verlängerung dieser Ausnahmegenehmigung beim Innenministerium und beim Verkehrsministerium gefordert. Zusammen mit dem Gemeindetag Baden-Württemberg wurde bei einem Gespräch im Ministerium für Verkehr im Februar 2016 die Wichtigkeit der Ausnahmegenehmigungen verdeutlicht.
Für Baden-Württemberg konnte nun eine hilfreiche Lösung erreicht werden. Die Frist zur Erteilung der Ausnahmegenehmigungen wurde vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg bis zum 31.12.2020 verlängert.
Damit entfällt die Notwendigkeit bei den Gemeinden, bis spätestens 31.12.2016 ein Fahrzeug mit der Abgasnorm EURO V zu bestellen. Der Erlass ist auch für die Gemeinden von Bedeutung, die in diesem Jahr keinen positiven Zuwendungsbescheid für eine Förderung des Landes nach der Zuwendungsrichtlinie Feuerwehrwesen (Z-Feu) erhalten haben. Die Beschaffung von Fahrzeugen mit der Abgasnorm EURO V ist auch in den kommenden Jahren möglich.
Den Erlass des Ministeriums für Verkehr Baden-Württemberg vom 10. August 2016 finden Sie unter:
http://www.fwvbw.de/fileadmin/Downloads/allgemein/Ausnahmegenehmigung_EURO_VI_bis_2020.pdf
Quelle: Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg

Einsatzwörterbuch der Thüringer Feuerwehren

Einsatzwörterbuch der Thüringer Feuerwehren

Erstellt von Bernd Strohmaier am 19.08.2016

Mit Unterstützung der Stadt Arnsberg, welche 2014 ein Einsatzwörterbuch herausbrachte, und der Freiwilligen Feuerwehr Suhl entstand eine überarbeitete Fassung, in welcher in 10 Sprachen (Englisch, Französisch, Spanisch, Griechisch. Italienisch, Russisch, Türkisch, Arabisch –Syrien-, Dari – Afghanistan -, Urdu - Pakistan) einsatztypische Informationen abgefragt werden können. Durch verschiedene Bilder können zudem durch Zeigen Einsatzsituationen geklärt werden. Der Feuerwehrverband sah es als erforderlich an, aufgrund der vielen in Thüringen lebenden Menschen aus den verschiedensten Kulturkreisen, den Einsatzleitern eine Verständigungshilfe zu geben, um mit fremdsprachigen notleidenden Personen oder Zeugen kommunizieren zu können. So entstand das Gemeinschaftsprojekt mit dem Innenministerium.
Kostenloser download beim Thüringer Ministerium für Inneres und Kommunales.
http://www.thueringen.de/th3/tmik/aktuell/veranstaltungen/91665/

Willkommen auf der neuen Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Tübingen e.V.

Willkommen auf der neuen Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Tübingen e.V.

Erstellt von Bernd Strohmaier am 18.08.2016

Liebe Besucher,
wir freuen uns, dass Sie sich für die Arbeit des Kreisfeuerwehrverbandes interessieren, und wir Ihnen endlich unsere neue Website präsentieren können. Die bisherige Seite war veraltet und lag seit einiger Zeit brach. Wir hoffen, dass wir mit dieser neuen Website Ihnen mehr Informationen über unsere Feuerwehren geben können. Die nächsten Monate wird sich noch jede Menge auf der Homepage tun, also es lohnt sich, immer mal wieder vorbei zu schauen.

Jahresstatistik der Feuerwehren 2015

Jahresstatistik der Feuerwehren 2015

Erstellt von Bernd Strohmaier am 18.08.2016

Zahl der Feuerwehrangehörigen trotz des demografischen Wandels nicht rückläufig
Innenminister Thomas Strobl: „Unsere Feuerwehren bleiben eine starke Truppe!“

„Das Ehrenamt bei der Feuerwehr kennt keine Altersgrenze. Von den Kinderabteilungen der Jugendfeuerwehren über die Einsatzabteilungen bis zu den Altersabteilungen ist Feuerwehr in jedem Alter attraktiv“, so der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl bei der Vorstellung der Feuerwehrjahresstatistik 2015. Strobl dankte den Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern und sprach ihnen seine besondere Anerkennung aus. „Unsere 1.098 Gemeindefeuerwehren sind höchst leistungsfähig – das haben sie auch im Jahre 2015 eindrücklich unter Beweis gestellt.“ Die Feuerwehren konnten bei ihren Einsätzen insgesamt 9.272 (Vorjahr: 8.142) Personen retten und in Sicherheit bringen.
Im Jahr 2015 leisteten insgesamt 109.964 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aktiven Einsatzdienst in den Gemeindefeuerwehren für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger (Vorjahr: 109.815). Der ganz überwiegende Teil davon ist ausschließlich ehrenamtlich tätig, nämlich 107.868 Frauen und Männer (Vorjahr: 107.755), die ihren Dienst in den Freiwilligen Feuerwehren ausüben. Die Zahl der weiblichen Feuerwehrangehörigen hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 Prozent auf 5.460 erhöht.
Die Feuerwehrangehörigen in den Einsatzabteilungen werden bei vielen Aufgaben von erfahrenen Mitgliedern aus den Altersabteilungen unterstützt. In den Altersabteilungen sind aktuell 31.406 Feuerwehrangehörige organisiert: Das sind 701 Feuerwehrangehörige mehr als 2014. Sie werden vor allem in den Bereichen Versorgung, Logistik, Kommunikation und Werkstattdienste eingesetzt. Die Aktion „65 plus - Senioren aktiv in unseren Feuerwehren“ zeigt Wirkung: Sie ermöglicht es, das ehrenamtliche Engagement über den 65. Geburtstag hinaus zu verlängern, damit Wissen und Erfahrung weitergegeben werden können.
In Baden-Württemberg sind 1.007 Jugendfeuerwehren aktiv. Damit gibt es in fast jeder Gemeinde eine Jugendfeuerwehr. Insgesamt sind in den Kinder- und Jugendgruppen in Baden-Württemberg 29.043 (Vorjahr: 28.388) Kinder und Jugendliche aktiv. Der Anteil der Mädchen ist um 7,5 Prozent auf nunmehr 4.623 erheblich gestiegen. Auch im Nachwuchsbereich belegen die Zahlen den positiven Trend. Die Übernahmen der Jugendlichen beim Erreichen der Altersgrenze in den aktiven Dienst garantieren den Fortbestand und die Leistungsfähigkeit der Einsatzabteilungen im gesamten Land.
Bei den 165 Werkfeuerwehren in Baden-Württemberg sind 6.134 Feuerwehrangehörige im Einsatz. Davon sind 1.105 Werkfeuerwehrleute hauptamtliche Kräfte. Der weitaus größere Teil ist in den Betrieben beispielsweise als Schlosser, Elektriker, Buchhalter oder Kraftfahrer ange- stellt und übernimmt im Einsatzfall zusätzlich Feuerwehraufgaben.
Die Zahl der Einsätze und Alarmierungen im Jahr 2015 ist mit 104.748 um fast elf Prozent höher als im Vorjahr mit 94.577. Diese Steigerung beruht auf leichten Erhöhungen der Einsatzzahlen in allen Einsatzbereichen. Eine einzelne Ursache oder gar ein Trend lassen sich daraus nicht ableiten.
Mit einem Anteil von 42,5 Prozent am Gesamteinsatzaufkommen stellt die Technische Hilfeleistung wie auch in den Vorjahren den Haupteinsatzbereich der Feuerwehren dar.
In den letzten Jahren gab es tendenziell immer weniger Großbrände. Dieser Trend hat sich im Jahr 2015 nicht fortgesetzt. Es waren 737 Großbrände zu bekämpfen, 88 mehr als im Vorjahr. Die Brandbekämpfung hat gegenüber dem Vorjahr um 12,8 Prozent zugenommen; sie hat einen An- teil von 17,9 Prozent an den Einsätzen.

Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg

Bericht zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2016

Bericht zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2016

Erstellt von Frank Ott am 03.08.2016

Bei Kaiserwetter und sommerlichen Temperaturen fand das diesjährige Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Tübingen in Rottenburg am Neckar statt.
Die Jugendfeuerwehr Rottenburg am Neckar feierte zugleich ihr 30 jähriges Bestehen.
10 Tage vor den Sommerferien trafen sich die Jugendfeuerwehren des Landkreis Tübingen auf dem Zeltplatzgelände im Schadenweiler in Rottenburg am Neckar. Von Freitag bis Sonntag wurde auch das 30 Jährige Bestehen der Jugendfeuerwehr Rottenburg am Neckar, die zugleich auch das Lager ausrichtete, gefeiert.
Nach mehrtägiger Vorarbeit für die Infrastruktur auf dem Zeltplatz und einem erfolgreichen Test der neuen Lagerküche des DRK Mössingen am Donnerstag, warteten die Helfer und Betreuer am Freitag auf die große Anreisewelle der Jugendfeuerwehren.
Punkt 14:00 Uhr am Freitag rollten dann die ersten schwer beladenen Feuerwehrautos auf den Zeltplatz. So wurden im Laufe des Nachmittags bei hoch-sommerlichen Temperaturen und schweißtreibender Arbeit die Zelte der Jugendfeuerwehren aufgeschlagen.
Bis 18:00 Uhr entstand auf dem Zeltplatzgelände im Schadenweiler - das in unmittelbarer Nähe zur bekannten Forsthochschule - lag ein Lager mit über 38 Zelten
und knapp 400 Teilnehmer.
Um 19:30 war es dann soweit, Rund um den eigens mit feuerwehr-technischer Beladung eines LF 16 hergestellt Altar trafen sich die Lagerteilnehmer sowie zahlreiche Kommandanten und Gäste zum Gottesdienst und anschließender Lagereröffnung.
Pfarrer und Feuerwehrseelsorger Timo Stahl ging in seinem kurzweiligen Gottesdienst auf die Gemeinsamkeiten und die Kameradschaft in der Jugendfeuerwehr ein.
Im Anschluss an den Gottesdienst konnte unser Landrat Herr Walter an die Worte der Kameradschaft von Pfarrer Stahl anknüpfen und wünschte den Lagerteilnehmern ein schönes und erfolgreiches Wochenende.
Oberbürgermeister Stephan Neher und der neue eingesetzte hauptamtliche Kommandant Peter Eisele begrüßten herzlich die Teilnehmer zum Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in der Bischofstadt in Rottenburg am Neckar.
Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Ott eröffnete nach dem Gottesdienst sowie den Ansprachen das Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2016 und stellte das Programm und die Highlights der nächsten Tage vor.
Auch die traditionelle Lagerfeuerwehr die eigens durch die Jugendlichen betrieben wurde nahm ihren Dienst mit Löschkarren und Pumpe auf. Der erste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten, so wurde die Lagerfeuerwehr noch vor Einbruch der Dunkelheit zu einem Geländefeuer alarmiert. Professionell und unter fachkundiger Anleitung konnte schnell Feuer aus gemeldet werden.
Die anschließende Disco unter freiem Himmel und den DJ´s aus dem Kreisjugendforum lockten zu dem einen oder anderen Hüftschwung.
Die „trink;bar“ mit ihren sehr leckeren alkoholfreien Cocktails sorgte für die notwendige Abkühlung. Am Lagerfeuer konnten dann noch die eine oder andere Rote Wurst am Grillstab entdeckt werden bevor es in eine kurze und kalte Nacht ging.
Der Samstag begann recht früh, die unbefugte Verwendung der Lagersirene durch einen Kameraden führte zu einem unsanften Wecken des Zeltlagers. Bei frühmorgendlichen Temperaturen um die 10 Grad wurde das Lagerfeuer zum beliebten Treffpunkt vor dem Frühstück.
Der Samstag stand dann ganz im Zeichen der Wettbewerbe und der Stadtrally.
Zur Abnahme der Leistungsspange im Rottenburger Hohenberg Stadion traten 14 Gruppen an. Von 08:00 – 16:30 Uhr konnten alle Gruppen die geforderten Disziplinen der Leistungsspange erfolgreich ablegen. Bei der anschließenden Übergabe durch die Abnahmeberechtigten konnte an alle Teilnehmer/innen die heiß ersehnte Leistungsspange überreicht werden. Zahlreiche Kommandanten und auch einige Eltern waren zu dieser feierlichen Übergabe zugegen und gratulierten zum Erfolg.

Die parallel ausgerichtete Stadtrally durch die Innenstadt von Rottenburg am Neckar verlangte von den Teilnehmern Geschicklichkeit und das eine oder andere Quäntchen Glück. Für die Teilnehmer der Stadtrally endete der Samstagnachmittag im Freibad in Rottenburg, aufgrund der sommerlichen Temperaturen war das Lager dann fast wie ausgestorben.
Gestärkt nach dem Abendessen warteten die Teilnehmer auf den Einbruch der Dunkelheit, der Beginn unserer Filmnacht.
Unter freiem Himmel sowie Rote vom Lagerfeuer und Popcorn konnten bis in die frühen Morgenstunden Kinoatmosphäre erlebt werden.
Den Sonntagvormittag konnten die Lagerteilnehmer selbst gestalten. Den einen oder die andere zog es aufgrund der anhaltenden sommerlichen Temperaturen ins Freibad während die anderen schon am Packen der Schlaf- und Rucksäcke waren.
Nach einem hervorragenden Mittagessen mit Schnitzel, Spätzle, Soße und Salat wurden frisch gestärkt die Zelte abgebrochen.
Zur anschließenden Siegerehrung der Lagerolympiade durch den Jugendwart der Rottenburger Jugendfeuerwehr Patrick Brieschke erhielten alle teilgenommen Mannschaften eine Urkunde. Die Jugend-feuerwehr Dettenhausen hatte die Nase vorn und erreichte den 1. Platz.
Zur offiziellen Verabschiedung konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Ott den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands Tübingen Bernd Strohmaier begrüßen und ihm nachträglich zu seinem 50igsten Geburtstag am Freitag gratulieren und Ihm ein Gruppenbild des Zeltlagers überreichen.
Um 14:30 Uhr wurde dann das Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager 2016 durch Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Ott offiziell beendet. Er bedankte sich mit den Worten: „Es war einfach toll“ bei der Feuerwehr Rottenburg und dem gesamten Orga Team allen voran JFW Patrick Brieschke, Ferdinand Schiebel und Yvonne Wiech für das rundum gelungene Zeltlager.
Einen besonderen Applaus verdiente sich das Küchenteam des DRK Mössingen. Die Kameraden/innen des DRK waren die ganzen Tage unermüdlich für das Wohl der Lagerteilnehmer im Einsatz - von früh morgens bis spät am Abend machten sie sogar extra Wünsche möglich.
Nach diesem gelungenen Zeltlager freuen wir uns bereits auf das 2017 stattfindende Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Dusslingen.

Was bleibt, sind 3 Tage voller schöner Erinnerungen, gemeinsamer Erlebnisse und einer tollen Kameradschaft.

Frank Ott
Kreisjugendfeuerwehrwart

Verabschiedung des langjährigen und letzten ehrenamtlichen Kommandanten Herrn Leitender Hauptbrandmeister Roland Kürner

Verabschiedung des langjährigen und letzten ehrenamtlichen Kommandanten Herrn Leitender Hauptbrandmeister Roland Kürner

Erstellt von Feuerwehr Rottenburg am 30.07.2016

Mit einer Fahrzeugaufstellung aus allen Abteilungen wurde der langjährige und letzte ehrenamtliche Kommandant Roland Kürner, zusammen mit seiner Frau Irene Kürner von seinen Feuerwehrangehörigen auf dem Eugen-Bolz-Platz in den Feuerwehrruhestand verabschiedet. Kommandant a.D. Roland Kürner wurde in seinem alten Dienstwagen abgeholt und mit einem Martinshorn- und Blaulichtkonzert auf dem Eugen-Bolz-Platz empfangen. Die komplette Verwaltungsspitze, Vertreter aus dem Gemeinde- und Ortschaftsrat, sowie die Funktionsträger der übergeordneten Feuerwehrorganen, die Kommandanten aus dem Landkreis, die Abteilungskommandanten und seine Freunde und Familienmitglieder verabschiedeten Roland Kürner im Rahmen eines Sektempfanges in den Ruhestand.

Im Anschluss erfolgte die offizielle Verabschiedung der Stadtverwaltung in der Zehntscheuer. Bei der musikalischen Unterhaltung durch die Burroländer Musikanten würdigte OB Stephan Neher seine 10 jährige ehrenamtliche Kommandantentätigkeit, sowie sein langjähriges Engagement (47 Jahre) in der Freiwilligen Feuerwehr Rottenburg. OB Neher ernannte mit Wirkung vom 10.05.2016 Roland Kürner zum Ehrenkommandanten der Feuerwehr Rottenburg und schenkte einen Gutschein fürs Feuerwehrhotel Sankt Florian. Der neue und hauptamtliche Kommandant Peter Eisele bedankte sich im Namen der Feuerwehr und der Bürgerschaft für seinen unermüdlichen Einsatz in der Feuerwehr und für die gute Zusammenarbeit bei der Amtsübergabe. Der Stellvertretende Kommandant Klaus Welte dankte Irene Kürner für die Unterstützung von Roland und der Feuerwehr mit einem Blumenstrauß und einem Gutschein. Im Namen aller Feuerwehrangehörigen wurde Roland Kürner für seine konstruktive und kameradschaftliche Zusammenarbeit gedankt. Als Erinnerung an seine Zeit als Kommandant bekam er einen Chef-Helm und ein Fotobildband von seiner Feuerwehr überreicht.

Kreisbrandmeister Marco Buess bedankte sich für die ehrenamtliche Funktion als Stellvertretenden Kreisbrandmeister. Bei dieser Tätigkeit konnte Roland Kürner seinen großen Erfahrungsschatz für die Feuerwehren im Landkreis Tübingen einbringen. Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverband Tübingen Bernd Strohmaier überreichte die Ehren Medaille des Kreisfeuerwehrverbandes und dankte für seine Arbeit mit der Ernennung zum Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes. Außerdem verlieh er im Auftrag des Präsidenten des Landesfeuerwehrverbands die Ehrenmedaillie in Gold vom Landesfeuerwehrverband Baden Württemberg. Auch das THW Ortsverband Rottenburg zollte seinen Dank für die jahrelange gute Zusammenarbeit und überreichte die THW-Ehrenmedaillie an Roland Kürner.

Zum Schluss bedankte sich Roland Kürner bei allen Weggefährten für die gute Zusammenarbeit zum Wohle der Bevölkerung. Die anstrengende Zeit als Kommandant war sehr schön und die Kameradschaft war gut. Einen besonderen Dank sprach er an seine Familie, insbesondere seiner Ehefrau Irene aus. Als äußeres Zeichen übergab er ihr einen Blumenstrauß und einen Kuss. Beim anschließenden Festbankett konnten alle Gäste sich persönlich von Roland Kürner verabschieden.

Bericht: Bernhard Schick
Bilder: Wolfgang Frank

Fit for Fire-Fighting - 2. Platz beim Red Bull 400 Schanzenlauf für das Team der Feuerwehr Mössingen

Fit for Fire-Fighting - 2. Platz beim Red Bull 400 Schanzenlauf für das Team der Feuerwehr Mössingen

Erstellt von Bernd Strohmaier am 29.07.2016

Beim dem etwas ungewöhnlichen Laufevent in Titisee-Neustadt konnten die vier Teilnehmer aus Mössingen in der Kategorie –Feuerwehr Staffel- einen herausragenden 2. Platz erreichen. 400 Meter und fast 140 Höhenmeter galt es hierbei zu überwinden.
Fast 700 Läufer aus 28 Nationen stellten sich der Herausforderung, dort wo sonst die besten Skispringer der Welt den Berg herunterfliegen, rannten die Schnellsten mit rund fünf bis sechs Stundenkilometern hinauf. Die ersten 100 Meter sprinteten die Läufer noch bergab, doch spätestens ab dem K-Punkt der Schanze wurde es so richtig fordernd. Statt nur auf zwei Beinen, kletterten die Teilnehmer auf allen Vieren den Hang hinauf. Bis zu 78 Prozent Steigung lagen vor den Sprintern, doch bevor die letzten 100 Meter angebrochen wurden, mussten die Läufer zudem noch über eine steile Rampe den Schanzentisch erklimmen, hierbei wurde den Teilnehmern noch einmal alles abverlangt.

Die Feuerwehr Mössingen konnte schließlich als zweiter mit einer Gesamtzeit von 3:34 Minuten die Ziellinie erklimmen.

Kommandant Bernd Strohmaier feierte 50. Geburtstag

Kommandant Bernd Strohmaier feierte 50. Geburtstag

Erstellt von Feuerwehr Mössingen am 19.07.2016

Der Mössinger Feuerwehrkommandant Bernd Strohmaier feierte am vergangenen Wochenende seinen 50. Geburtstag. Die Freiwillige Feuerwehr Mössingen überraschte ihren Kommandanten mit einem außergewöhnlichen Besuch.

Eigentlich nur im kleinen Kreise wollte Bernd Strohmaier seinen runden Geburtstag feiern, doch die Mitglieder der Feuerwehr Mössingen, allen voran Abteilungskommandant Markus Flur bereiteten indes einen durch den Kreisspielmannszug umrahmten Festzug durch die Höfgasse mit anschließender Geschenkübergabe und gemütlichem Beisammensein vor. Die Teilnehmer kamen aus dem ganzen Landkreis zu diesem feierlichen Anlass nach Mössingen. Neben den Angehörigen aller Mössinger Abteilungen samt Altersabteilung und Jugendfeuerwehr, waren auch zahlreiche Kommandanten des Landkreises, Kreisbrandmeister Marco Buess, Kreisbrandmeister a.D. Karl Hermann und Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes sowie Oberbürgermeister Michael Bulander eingeladen.
Vom Ausmaß der Anerkennung völlig überwältigt dankte Bernd Strohmaier mit den Worten "Das ist es, was uns als Feuerwehr zusammenhält, vielen Dank für alles - allen Feuerwehrangehörigen für ihr Kommen".

Bernd Strohmaier ist der erste hauptamtliche Feuerwehrkommandant der Stadt Mössingen, doch lange zuvor war Strohmaier als Angehöriger der Abteilung Mitte ehrenamtlich engagiert. Seit dem Jahr 1995 übte Bernd Strohmaier ununterbrochen eine Vielzahl von Funktionen in der Feuerwehr im Ehrenamt aus, der er seit 1983 angehört.
Von 1995 bis 2002 als Kreisausbilder im Sprechfunk. Im Jahr 1996 übernahm er für 7 Jahre zusätzlich die Aufgabe des Atemschutzgerätewartes. Von 1997 - 2001 war Strohmaier Mitglied im Abteilungs- und Gesamtausschuss. Ab 2001 leitete Bernd Strohmaier schließlich die Geschicke als Abteilungskommandant bei der Abteilung Mitte und als stellvertretender Kommandant bei der Feuerwehr Mössingen. Seit dem Jahr 2009 ist Bernd Strohmaier als hauptamtliche Feuerwehrkommandant bei der Stadtverwaltung Mössingen angestellt. Ferner ist Bernd Strohmaier auf Kreisebene seit dem Jahr 2012 Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes Tübingen und seit 2009 stellvertretender Kreisbrandmeister.

Die Freiwillige Feuerwehr Mössingen gratuliert ihrem Kommandant zum 50. Geburtstag und wünscht ihm für die Zukunft alles erdenklich Gute!

Aktuelle Termine 2016

Aktuelle Termine 2016

Erstellt von Bernd Strohmaier am 14.07.2016

09. August Stammtisch "ehemaliger Kommandanten i. berufl. Ruhestand"
13. September Stammtisch "ehemaliger Kommandanten i. berufl. Ruhestand"
25. September "Blaulichttag" Feuerwehr Tübingen Steinlachwasen
01.-02. Oktober Einweihung Feuerwehrhaus Ofterdingen
07.-09. Oktober Radtour Führungskräfte Kreisfeuerwehrverband
11. Oktober Stammtisch "ehemaliger Kommandanten i. berufl. Ruhestand"
13. Oktober Kommandantendienstbesprechung Kirchentellinsfurt
15. Oktober Jahreshauptübung Feuerwehr Mössingen
15. Oktober Jahreshauptübung Feuerwehr Ofterdingen
22. Oktober Verbandsversammlung Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg
22. Oktober Jahreshauptübung Feuerwehr Bodelshausen
22. Oktober Jahreshauptübung Feuerwehr Hirrlingen

Drehleiter-Maschinisten ausgebildet

Drehleiter-Maschinisten ausgebildet

Erstellt von Bernd Strohmaier am 14.07.2016

Vom 21.06. bis 09.07.2016 wurden 6 Drehleiter-Maschinisten für die Feuerwehren aus Tübingen, Mössingen und Dußlingen ausgebildet.

Der Lehrgang wird nach den Vorgaben der Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg von der Feuerwehr Tübingen für die Einsatzkräfte des Landkreis Tübingen durchgeführt.
Durch Vermittlung von Themen wie Einsatztaktik, unterschiedliche Anleiterarten, Einsatzgrenzen oder Einsatzübungen an verschiedenen Objekten, wurde die Teilnehmer vom Tübinger Ausbilderteam optimal auf den Einsatzfall vorbereitet.