Herzlich Willkommen beim Kreisfeuerwehrverband Tübingen

Engagiert und kompetent für unsere Mitgliedsfeuerwehren

Der Kreisfeuerwehrverband (KFV) Tübingen e.V. ist der Dachverband der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Tübingen. Er vertritt die Feuerwehrangehörigen, bündelt ihre Interessen, und setzt sie durch. Dies gilt auch für die Mädchen und Jungen in den Jugendfeuerwehren und für die Angehörigen der Altersgruppen des Landkreises Tübingen.

Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Tübingen

Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Tübingen

Erstellt von Frank Ott am 11.12.2019

Am Nikolausabend, dem 06. Dezember konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Ott die Hauptversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Tübingen eröffnen.
Ca. 140 Besucher, Delegierte und Gäste waren der Einladung in die Turnhalle nach Ammerbuch-Pfäffingen gefolgt.
Ein besonderer Gruß galt Frau Bürgermeisterin Halm sowie dem Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbands Bernd Strohmaier, Kreisbrandmeister Marco Buess und den anwesenden Kommandanten.
Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Ott blickte in seinem Bericht auf das Jahr 2019 zurück und informierte über die Aktivitäten der Kreisjugendfeuerwehr Tübingen. Auch konnte er über einen soliden personellen Stand berichten. Im Landkreis Tübingen sind 440 Kinder- und Jugendliche in 14 Jugendfeuerwehren und einer Kindergruppe aktiv. In seinem Bericht ging Frank Ott auch auf die Herausforderungen in der Jugendarbeit ein und berichtete aus den Ergebnissen der aktuellen Shell Jugendstudie.
Anschließende folgten die Berichte der Fachgebietsleiter.
Thomas Walker, Leiter des Fachgebiets Aus- und Fortbildung berichtete über die Aktivitäten im Jahr 2019. Im Wesentlichen waren dies ein Jugendgruppenleiter-Lehrgang sowie ein Bildungsseminar mit der UKBW und eines in Zusammenarbeit mit der Landesjugendfeuerwehr Baden-Württemberg.
Im Fachgebiet Wettbewerbe konnte Armin Raab über die erfolgten Abnahmen der Jugendflammen auf kreisebene Berichten. Armin Raab machte Werbung für die Veranstaltungen des Fachgebiets Wettbewerbe und sucht aktuell noch Ausrichter für die Leistungsspange im nächsten Jahr.
Kassiererin Sina Christiansen konnte in Ihrem Bericht über solide und ausgeglichene Finanzen der Kreisjugendfeuerwehr Tübingen berichten. Die Kassenprüfer bescheinigten Ihr eine anstandslose Führung der Kassengeschäfte.
In den anstehenden Wahlen konnte Lennard Mengelkamp für 2 weitere Jahre als Kassenprüfer bestätigt werden. Kassiererin Sina Christiansen wurde von der Hauptversammlung für ein Jahr als kommissarische Fachgebietsleiterin Kasse eingesetzt. Dies wurde erforderlich da Sina nicht mehr einer Feuerwehr im Landkreis Tübingen angehört.
Ehre wem Ehre gebührt, die Kameraden Jochen Schramm und Thomas Ebinger, beide aus Tübingen, wurden für Ihre Verdienste in und für die Jugendarbeit mit der goldenen Ehrennadel der Landesjugendfeuerwehr Baden-Württemberg ausgezeichnet.
An 5 Jugendliche aus dem Landkreis konnte Kreisjugendfeuerwehrwart Ott die Jugendflamme der Stufe 3 überreichen. Die Jugendflamme der Stufe 3 ist eine der höchsten Auszeichnungen für Jugendliche in der Jugendfeuerwehr.
In Ihren Grußworten bedankten sich der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Bernd Strohmaier und Kreisbrandmeister Marco Buess bei den Kindern- und Jugendlichen sowie den Verantwortlichen der Kreisjugendfeuerwehr Tübingen.
Zum Abschluss bedankte sich Kreisjugendwart Frank Ott bei allen Anwesenden sowie bei der Jugendfeuerwehr Ammerbuch für die Bewirtung und Ausrichtung der Hauptversammlung und wünschte eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit und alles Gute für 2020.

Wohnungsbrand in Öschingen

Wohnungsbrand in Öschingen

Erstellt von Bernd Strohmaier am 09.12.2019

Zu einem ausgedehnten Wohnungsbrand im Stadtteil Öschingen rückten in der Nacht zu Samstag die Einsatzkräfte der Abteilungen Öschingen, Talheim und Mitte aus. Insgesamt konnten fünf Bewohner sowie ein Hund gerettet werden.
Gegen 01:30 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mössingen zu einem Wohnungsbrand in die Straße "Dritteläcker" im Stadtteil Öschingen alarmiert. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Erdgeschosswohnung bereits im Vollbrand, fünf Bewohner des Gebäudes sowie der Hund der Familie konnten sich selbständig, teils schwer Verletzt aus dem Gebäude retten.
Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die Personen durch die Kräfte der Feuerwehr erstversorgt und betreut.
Umgehend wurden vier Atemschutztrupps mit C-Rohren zur Brandbekämpfung in den Innenangriff geschickt. Durch den massiven Löscheinsatz konnte eine Flammenüberschlag in das Dachgeschoss verhindert werden.
Parallel hierzu wurde die Drehleiter zur Anleiterbereitschaft und Ausleuchtung der Einsatzstelle aufgestellt.
Im Einsatz waren neben der Polizei und dem Rettungsdienst die Freiwillige Feuerwehr Mössingen mit den Abteilungen Öschingen, Talheim und Mitte sowie insgesamt rund 60 Einsatzkräften und 9 Fahrzeugen.

Besuch im Seniorenheim der Jugendfeuerwehr Starzach

Besuch im Seniorenheim der Jugendfeuerwehr Starzach

Erstellt von Feuerwehr Starzach am 08.12.2019

Jugendfeuerwehr als Weihnachtsengel on Tour

Am vergangenen Samstag hieß es Alarm für die Jugendfeuerwehr Starzach. Die Jugendfeuerwehr Starzach fuhr mit einer kleinen Abordnung, bestehend aus 10 Jugendlichen, aus allen 5 Ortsteilen, einem Betreuer und dem Jugendleiter mit dem Weihnachtslöschfahrzeug zum Seniorenheim nach Bierlingen. Am Seniorenheim angekommen hieß es: „ absitzen und mit den Gedichten, Liedern und etwas selbst gebackenes zum Einsatzauftrag ins Gebäude vor! „
Gesagt, getan, die Jugendengel und deren Begleiter gingen ins Seniorenheim, um den dort lebenden Menschen die Weihnachtszeit zu versüßen. Die Jugendlichen wollen zeigen, dass junge Leute die älteren wertschätzen. Es wurden zwei Gedichte vorgelesen, ein kleines Lied gesungen und das selbst gebackene durch die Weihnachtsengel an die Bewohner überreicht. Zum Abschluss konnten die Bewohner des Seniorenheims den Jugendlichen noch einige Fragen stellen, die sie beantwortet haben.
Die Bewohner, sowie die Mitarbeiter des Heims bedankten sich vielmals bei den Jugendlichen für den Besuch. Die Jugendlichen bedankten sich im Gegenzug ebenfalls und wünschten noch eine angenehme und schöne Weihnachtszeit.

Neue Jugendgruppenleiter/innen für die Feuerwehren im Landkreis Tübingen

Neue Jugendgruppenleiter/innen für die Feuerwehren im Landkreis Tübingen

Erstellt von Frank Ott am 02.12.2019

Am Wochenende vom 30. November bis 01. Dezember konnte ein Jugendgruppenleiter-Lehrgang nach Juleica-Standards abgeschlossen werden.

Mit 440 Mitgliedern zählt die Jugendfeuerwehr zu einer der größten Jugendorganisationen im Landkreis Tübingen.
Damit auch zukünftig den Jugendfeuerwehren im Landkreis ausreichend qualifizierte Jugendleiter/innen zur Verfügung stehen, führte die Kreisjugendfeuerwehr Tübingen auch in diesem Jahr wieder einen Jugendgruppenleiterlehrgang durch.
In dem 40 stündigen Seminar das auf 2 Wochenenden aufgeteilt wurde lernten die zwanzig angehenden Jugendleiter/inne
im Alter von 19 bis 58 Jahren in theoretischen und praktischen Einheiten den richtigen Umgang mit Kindern und Jugendlichen
in Jugendgruppen und auf Freizeiten.
Themenschwerpunkte waren unter anderem Gruppenpädagogik, Rechtsfragen, Konfliktmanagement, Jugendschutz und
Präventionskonzepte. Außerdem wurden zahlreiche Gruppenspiele von den Teilnehmern selbst ausprobiert.
Alle zwanzig Teilnehmenden haben erfolgreich die Ausbildung absolviert und freuen sich auf zukünftige Erfahrungen mit
Kindern und Jugendlichen in den Kindergruppen und den Jugendfeuerwehren.

Herzlichen Dank an die Referenten Patrick Haug, Florian Männing, Frank Ott und Lehrgangsleiter Thomas Walker.

Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes in Dußlingen

Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes in Dußlingen

Erstellt von Bernd Strohmaier am 26.11.2019

Am 23.11.2019 konnte der Vorsitzende Bernd Strohmaier in einem vollen Saal im Feuerwehrhaus Dußlingen Herrn Landrat Walter, zahlreiche Bürgermeister und Vertreter aus den Mitgliedsgemeinden, die Vertreter der befreundeten Organisationen sowie die Delegierten der Feuerwehren begrüßen. Dußlingens Bürgermeister Thomas Hölsch schilderte in seinem Grußwort als Hausherr, welche Neuerungen bei der Freiwilligen Feuerwehr Dußlingen erfolgen werden.

Gleich zu Beginn seines Tätigkeitsberichts bedankte sich der Vorsitzende Bernd Strohmaier bei den Feuerwehrmännern und -frauen der Feuerwehren des Landkreises. Sie hätten mit großem persönlichen Engagement und Pflichtbewusstsein im Feuerwehrdienst bei Bränden, Unfällen und Naturkatastrophen Menschen und Tiere aus Notlagen gerettet sowie Sachwerte geschützt. Momentan leisten bei den 15 kommunalen Feuerwehren kreisweit 1930 (1922/2017) Feuerwehrangehörige Dienst in den Einsatzabteilungen, 32 Feuerwehrbeamte und Angestellte stehen in einem hauptberuflichen Dienstverhältnis. Die derzeitige Gesamtanzahl von 1930 ehrenamtlich tätigen Feuerwehrangehörigen liegt ein Prozent über dem 5-Jahresschnitt. Darüber hinaus werden 430 Jugendliche in den Jugendfeuerwehren der Mitgliedsfeuerwehren ausgebildet und so auch an den Einsatzdienst herangeführt. Bei der Feuerwehrmusik sind 64 Musikerinnen und Musiker in den Spielmannszügen aktiv. 512 Mitglieder umfassen die Alterswehren. Der Vorsitzende betonte, dass das große Engagement aller Feuerwehrangehörigen es den meisten Städten und Gemeinden ermögliche, deren gesetzlich vorgegebene Pflichtaufgabe der Unterhaltung einer leistungsfähigen Feuerwehr ohne erhebliche Personalkosten zu erfüllen. Feuerwehr sei dadurch ein ganz besonderes Ehrenamt, das zwangsläufig mit Gefahr Leib und Leben verbunden und somit mit anderem ehrenamtlichen Engagement nicht vergleichbar sei. In seinem Bericht über die Tätigkeiten des Verbandsvorstandes und Verbandsausschusses skizzierte der Vorsitzende die wichtigsten Projekte, die der Kreisfeuerwehrverband in den vergangenen zwei Jahren erfolgreich bearbeitete. Dazu zählten
• die in Tübingen-Derendingen durch den Verband als Organisator erfolgte Ausbildung der Atemschutzgeräteträger in der Brandübungsanlage,
• die Ausrichtung des Kreisfeuerwehrtags 2018 in Mössingen gemeinsam mit der Mössinger Feuerwehr und den anderen Wehren des Kreises,
• die Schaffung von Empfehlungen zur Aufwandsentschädigung von ehrenamtlichen Feuerwehrführungskräften in den Städten und Gemeinden, zur kreiseinheitlichen Entschädigung für die Aus- und Fortbildung und zur technischen Gundausstattung von Feuerwehrhäusern,
• die einheitliche Beschaffung der digitalen Funkgeräte durch den Landkreis,
• die Implementierung des Arbeitskreises „Gerätewarte“
• sowie die Planung der zukünftigen Ausrichtung des Kreisfeuerwehrverbandes.
Den Schluss des Berichts des Vorsitzenden bildete sein Dank an die Funktionsträger im Kreisfeuerwehrverband.

Kassenverwalter Marco Steeb stellte die Einnahmen und Ausgaben des Verbandes in den Jahren 2017 und 2018 dar. Zum Jahresende 2018 ergab sich ein Haben in Höhe von knapp 15.000 Euro. Ausführlich und mit zahlreichen Bildern berichtete der Kreisobmann der Altersabteilungen Georg Hartmann, über die Aktivitäten der Senioren. Kreisstabführer Eckhard Acker stellte in seinem Bericht die Personalentwicklung in den Spielmannszügen in den Vordergrund. Junge Menschen für die Musik in den Spielmannszügen zu begeistern werde zunehmend schwieriger. Mit den Worten „Jugendfeuerwehrarbeit ist eine wahre Challenge“, begann Kreisjugendfeuerwehrwart Frank Ott seinen Bericht. Man müsse sich auf veränderte Lebenswelten von Jugendlichen einstellen. So seien im Jahr 2018 zwar 89 Neuaufnahmen in die Jugendfeuerwehren erfolgt, 46 Jugendliche seien in die Einsatzabteilungen übergetreten, jedoch seien auch 54 Austritte zu verzeichnen gewesen. Man müsse daher bei der Jugendfeuerwehr neue Wege gehen und bereits früh Jugendliche und auch Kinder an die Feuerwehren heranführen. Mit Freude gab er bekannt, dass in Gomaringen im Januar des nächsten Jahres eine Jugendfeuerwehr gegründet werde. Damit verfügen sodann alle Feuerwehren im Landkreis über eine Jugendfeuerwehr.

Bereits im November 2018 hatte satzungsgemäß die sechsjährige Amtszeit des Vorsitzenden Bernd Strohmaier geendet. Damals erklärte sich Bernd Strohmaier bereit, ein weiteres Jahr kommissarisch weiterzumachen, um eine außerordentliche Verbandsversammlung mit nur einem Tagesordnungspunkt zu vermeiden und eine erfolgreiche Kandidatensuche zu ermöglichen. Denn zu einer weiteren Amtszeit wollte er sich nicht mehr zur Verfügung stellen. Nachdem auf die Ausschreibung im Mai 2019 niemand aus dem Kreis der Mitgliedsfeuerwehren Interesse an dem Amt zeigte und auch am Samstagabend in Dußlingen kein Kandidat sich finden wollte, erklärte sich Bernd Strohmaier bereit, letztmals für ein weiteres Jahr das Amt des Vorsitzenden kommissarisch zu führen. 75 der 76 anwesenden Delegierten der 15 Wehren im Kreis bestätigten Bernd Strohmaier im Amt. Man gewinne so ein weiteres Jahr für die Kandidatensuche, erklärte Schriftführer Armin Ernst, der die Wahlen leitete. Gleichzeitig appellierte er an die Funktionsträger der Feuerwehren, sich aktiv an der Verbandsarbeit zu beteiligen, denn die Feuerwehren und die Feuerwehrangehörigen benötigten eine gute und effektive Verbandsarbeit zur Durchsetzung ihrer Interessen.
Da der bisherige Erste Stellvertretende Vorsitzende Bernhard Schick wegen seines schweren Dienstunfalls aus gesundheitlichen Gründen dieses Amt nicht mehr bekleiden kann und daher zurückgetreten war, stellte sich Sebastian Raudszus, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Rottenburg, für dieses Amt zur Verfügung. Da leider immer weniger Leute bereit seien, Führungsverantwortung, zu übernehmen, wolle er als Beispiel vorangehen und sich zur Verfügung stellen, begründete er seine Kandidatur. Dies tat er mit Erfolg, denn er bekam 73 von 76 abgegebenen Stimmen. Als Kassenprüfer wurden die seitherigen Amtsinhaber Werner Kienle und Anton Neher für eine weitere Amtsperiode von der Versammlung bestellt.

Bei der von Bürgermeister Ganzenmüller vorgenommenen Entlastung der Funktionsträger des Verbandes wurden diese von der Versammlung einstimmig entlastet.

Landrat Joachim Walter dankte allen, die im Kreisfeuerwehrverband Verantwortung übernehmen. Ehrenamt sei zwar Würde und Bürde zugleich, man habe aber auch die Chance mitzugestalten, betonte der Landrat. Im Landkreis gebe es derzeit ein Generationenwechsel bei den Feuerwehren, weshalb gute Führungskräfte erforderlich seien. Er betonte die wichtige Aufgabe der Jugendfeuerwehr, die eine „zentrale Scharnierfunktion“ habe und wichtigstes Mittel der Personalgewinnung in den Freiwilligen Feuerwehren sei. Junge Leute müssten Feuer und Flamme sein und werden für die wichtige Aufgabe des Brandschutzes.

Zum Ende der Versammlung nahmen Bernd Strohmaier und der Zweite Stellvertretende Vorsitzende Michael Oser die Ehrungen vor. Thomas Hölsch (Bürgermeister in Dußlingen) bekam die Ehrenplakette des Kreisfeuerwehrverbands, den ehemaligen Kommandanten Kurt Alexander (FF Ofterdingen), Hans-Jörg Bubeck (FF Neustetten) und Martin Zürn (FF Starzach) wurde die Ehrenmitgliedschaft des Kreisfeuerwehrverbands verliehen. Die silberne Ehrenmedaille des Landesfeuerwehrverbandes erhielten Uwe Ganzenmüller (Bodelshauen) als Vertreter der Bürgermeister im Verbandsausschuss sowie der Ofterdinger THW-Ortsbeauftragte Harald Schwertle. Georg Hartmann bekam die Ehrenmedaille des Landesfeuerwehrverbandes in Gold. Wolfgang Eissler (FF Mössingen-Talheim), Steffen Lichtenberger (Fw Tübingen-Pfrondorf) und Jochen Schäfer (FF Kusterdingen) wurden für ihre Leistungen mit dem Ehrenkreuz in Bronze des Deutschen Feuerwehrverbands ausgezeichnet. Das Ehrenkreuz in Silber bekamen Kurt Alexander (FF Ofterdingen) und Armin Ernst (Fw Tübingen-Stadtmitte).

Kommandant Sebastian Raudszus zum 1. Stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes gewählt.

Kommandant Sebastian Raudszus zum 1. Stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes gewählt.

Erstellt von Bernd Strohmaier am 25.11.2019

Bei der Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Tübingen, am Samstag, den 23. November 2019, wurde Sebastian Raudszus (Kommandant FFW Rottenburg) mit großer Mehrheit zum 1. Stellvertretenden Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Tübingen gewählt. Herzlichen Glückwunsch!